Freitag, 19. Juni 2026

Was die verschimmelte Roma-Tomate aus Spanien von Aldi mit manchem deutschen Politiker verbindet - man hat wohl beiden das Reife-Gen weg amputiert!?


 

Was die verschimmelte Roma-Tomate aus Spanien von Aldi mit manchem deutschen Politiker verbindet - man hat wohl beiden das Reife-Gen weg amputiert!?

Bei den Grünen ist Unreife ein A-priori, wenn sie in die Politik gehen.

Der politische Gartenzwerg Olaf Scholz und Freimauer-Freud aus der SPD hat dann auch, um unbedingt zu regieren, diese Unreifen zu Ministern gemacht, Deutschland schweren Schaden zufügend in der viel langen Regierungszeit.

Aber auch bei anderen, ganz egal ob sie Scheuer oder Spahn heißen, aus der CSU oder CDU kommen, ist es nicht viel anders bestellt mit der politischen Reife, was zu erkennen ist, wenn man auf die Früchte schaut, die von diesen Lichtgestalten der Demokratie hervorgebracht wurden.

Schimmel überall, Pilz und Filz!

Also auch in der alltäglichen Nahrung, die den Genesenden nach schwerer Kranheit gssund machen soll, den Bürger, der auch Monate hindurch von 399 Rente im Monat lebt, aber nicht zur Tafel geht, aber zu Aldi gehen muss, also zu einem – neben Lidl – besonders rücksichtlosen, aber auch noch teuren Unternehmen, denn, was man dort für gutes Geld kauft, ist oft minderwertig, ungenießbar und gesundgefährlich – wie die Tomaten, die ich dort vor Tagen erwarb, die aber schon kurz darauf vor meinen Augen verschimmelten, die Birnen aus Holland ebenso, grün gekauft, nach zwei Tagen gelb, am dritten Tag aber schon verschimmelt!

An der Eingangstür von Aldi ein Werbe-Preis, 1,19 für Mandel-Spekulatius, im Laden dann 1, 69 für das gleiche Produkt! 

Ich verzichtete auf die Reklamation, drei Tage später die gleiche Situation! Zwei Preise für ein Produkt!

Vor Jahren, frisch aus dem Krankenhaus kommend, schrieb ich oft und viel gegen die Lidl-Und Aldi-Milliarde an!

Was hat sich geändert nichts!

Weshalb ist nicht besser geworden von den vielen Missständen, die ich ansprach?

Weil die Politik das alles zulässt, in Deutschland, in der EU!

Damit das aber auch so bleibt, hat man meinen Blog lahmgelegt!

Zu viel Meinungsfreiheit ist wohl nicht gut für die Politik und auch nicht für das Geschäft?

Der treue Michel aber nimmt alles hin, die verdorbenen Früchte und die verschimmelten Politiker, auch, wenn er dabei drauf geht!

Einen Tod muss man schließlich sterben, arm gemacht, krank gemacht, durch Milliardäre ohne Moral oder auch nur über unreife Politik!?

Weshalb es meine Bücher dazu noch nicht gibt?

Dreimal darf der Deutsche raten!

 


 

   

 

"Endstück " einer Ziegenrolle aus Frankreich - Mogelpackung, für teures Geld erwoben bei EDEKA, ohne zu erkennen, dass dies ein - mir frech untergeschobener, nicht mehr zum Verzehr geeigneter - Rest ist, der in die Tonne gehört.

 

Erweiterte Fassung:

 

Das Endstück in der Endzeit – ist der Kunde der letzte Dreck? 

Schlechte Nahrung macht den Bürger krank! 

Oder: wenn die braune Edeka-Tüte an der Käse-, Fisch- und Fleischtheke zum „Überraschungsei“ wird – 

der Genesende auf dem Weg in das einfache Leben

Kleinkariert oder auch nicht – wer über die „Endzeit“ in Deutschland schreibt, im freien Westen oder gar über die Endzeit der gesamten Menschheit, die ansteht, nachdem die „Kultivierten“ und „Zivilisierten“ unter den Nationen der Welt nicht nur die Moral, sondern die gesamte Humanität aus den Augen verloren, ja, auf dem Altar zynischer Machtpolitik geopfert haben, während die – verrückt gewordene – Menschheit in der Tat an der Schwelle steht, sich selbst auszurotten in heuchlerischer Verblendung, der kann auch über die Nöte des kleines Mannes schreiben, der sich täglich irgendwie ernähren muss – in einer verdorbenen Gesellschaft, die auf dem Kopf steht, weil sie inzwischen alles geopfert hat, was bisher Bestand hatte, damit einige wenige Milliardäre und Großkonzerne noch mehr Geld verdienen, über die Vielen, die alles kaufen, alles schlucken, auch  genetisch manipulierten Nahrungsmittel, weil die Politik dafür gesorgt hat, dass der Kunde nicht erkennen kann, was er erwirbt.

In dem Edeka-Laden „um die Ecke“, in dem ich seit Jahren einkaufen muss, weil ich im Aldi der Aldi-Milliardäre und im der Lidl-Stiftung des Multi-Milliardärs Schwarz, der ein frommer Christ sein soll, nicht alles finden kann, was ich zum Überleben brauche, gibt es Dill, der nicht nach Dill schmeckt, der, frei nach Orwell, der vom Fleisch redete, zwar wie Dill aussieht, aber, ungeachtet des „Bio“-Aufklebers, die Soße nicht würzt – er garniert nur wie jedes anderen grüne Blatt auch, alle täuschend, die ihn kauften und schluckten, weil es inzwischen üblich, ja, gute Sitte ist, dass die Getäuschten inzwischen alles schlucken, hinunterwürgen – und auch noch teuer für die „Verarschung“ bezahlen!

Was ich vor Jahren vielfach beschrieb, die Geschäftspraktiken der beiden großen Discounter genau beobachtend, aber auch Rewe und Edeka, wo ich die Bio-Milch aus Berchtesgaden kaufe, die es anderswo nicht gibt, was längst ein ganzes Buch[1] füllt, das wiederholt sich immer noch, für neuen Ärger sorgend und den anderen mehrend, den man schon als politischer Beobachter hat – und das, während die verlogenen Politiker, die auch für diese Zustände verantwortlich sind, wegschauen und dazu schweigen.

Mit den US-Milliardären aus dem Technologie-Bereich oder mit Mega-Händlern wie Amazon, die auch kleine Autoren verdrängen, wollen sich deutsche und EU-Politiker nicht anlegen, da sind sie zu feige dazu; mit deutschen Milliardären aber auch nicht.

Vor Tagen bei Edeka an der Käse-, Fisch- und Fleischtheke, hier, vor Ort:

ich erwerbe 100 Gramm geräucherte Sprotten, den Spruch der deutschen Lichtgestalt im Sinn, „Boden ist für die Scholle“, will 100 Gramm „Delice de Bourgogne“, bekomme aber 200 Gramm, was ich hinnehme, schlucke, obwohl der mir Entgegenfließende sehr teuer ist, denn der Weg ist weit aus Frankreich; und, damit es seine Richtigkeit hat, auch noch eine Scheibe vor der Ziegenrolle, schon – wie lange schon? - in Folie eingewickelt!

Alles wird vom Verkäufer in eine „braune Tüte“ gesteckt, mit einer umweltfreundlichen Folie mit Angaben zu den erworbenen Produkten „verklebt“, anschließend von mir an der Kasse auch brav bezahlt – und daheim, oft erst nach zwei, drei Tagen,

die Überraschung:

Was teuer eingekauft worden war, war nicht vollständig in der Tüte!

Vor Wochen schon fehlte mir einiges von dem dort erworbenen Fisch, nachdem mich ein Auszubildender bedient hatte!

Wie sollte ich das beweisen?

Also sprach die Sache Tage später an, erreichte aber nichts! Es war eben nur der Auszubildende, der sein Handwerk noch nicht recht beherrschte!

Dann gestern Abend, nachdem ich den kostbaren „Delice de Bourgogne“ schon verzehrt hatte, nun noch ein Stückchen von dem „Ziegenkäse“, um den guten Tag zu krönen, bevor er ausklang nach der vielen Arbeit am Rechner und im Netz – ein Käse wahrscheinlich industrieller Machart – hoffentlich nicht mit Metallstückchen darin, was es schon so gegeben hatte, vor Jahren!?

Doch was erblickten meine Augen: ein Endstück!

Dafür ohne Käse, nur Hülle, etwas fett, aber kein Käse! Was an dem Rest war noch zu verzehren? Gar zu genießen?

Eine Unverschämtheit! Aber auch ein Stück „Unternehmenskultur“!

Ein Ausweis für den – vielleicht schon etwas zu groß gewordenen – Laden um die Ecke, in welchem ich schon ähnliche Sachen reklamiert hatte, im Gespräch mit dem Chef, nicht anders, als ich bei Rewe das verfallene Lammfleisch aus Neuseeland angesprochen hatte, das dort munter weiterverkauft wurde, denn „es war noch gut“, verfallen, aber gut!

Solche „Endstücke“ dürften überhaupt nicht in der Theke zum Verkauf liegen, wenn der Laden eine Wert auf seine „Verkaufskultur“ legte!

Doch das ist wohl nicht der Fall!

Zum Reklamieren war es gestern schon zu spät – aber ich werde es nachholen, nachdem ich dort schon vor Wochen einen „Appenzeller“ erworben hatte, der angeblich 6 Monate gereift, in der Tat aber sehr jung war – und trotzdem teuer!

Davor aber einen anderen „Appenzeller“, der im Angebot war, an der Kasse aber zum alten, höheren Preis verkauft wurde!

Zwei Preise für ein Produkt!

Bei Aldi, wo ich verschimmelte Tomaten aus Spanien erwarb und darüber schrieb, war es nicht anders!

Also müsste der – systematisch – geprellte Kunde ständig reklamieren, den Kassenbon mitnehmen, um auch beweisen zu können, was gegen Wettbewerbsrecht verstößt – die Kontrolleure des Staates, der seine Bürger anderswo oft schikaniert und drangsaliert, machen sich einen schönen Lenz, anstatt ihren Pflichten nachzugehen!

Auch darüber schrieb ich schon vor Jahren ausgiebig – mit dem Gang zur Gewerbeaufsicht, zum Wirtschaftskontrolldienst, wo mir ein Ägypter erklärte, dass ich die Salmonellen in Geflügelfleisch hinnehmen müsste, denn die Bakterien seien inzwischen überall.

Wenn der Bürger krank wird, krank gemacht vom Staat, dann wundern sich einige, weshalb die Krankheitskosten steigen

Dass diese Ursachen haben, ebenso wie die schlechte Politik, die zu Kriegen führt, das will man nicht wahrhaben in der Gesellschaft der Abgelenkten und der Desinformierten, in welcher inzwischen alles geschluckt wird, die Doktrin, das Narrativ, beides von oben dem Volk diktiert, und die Menschen - krankmachenden[2] - Lebensmittel, weil man genmanipulierte Produkte und industriell intransparent fabrizierte Nahrungsmittel nicht für gesundheitsgefährdend hält.

 

Wie geplant, habe ich ein paar Tage später reklamiert, das „Endstück“ zurückgegeben und dabei auch noch die oben erwähnten Missstände noch einmal angesprochen, ohne viel zu bewirken. Ich bekam ein Stückchen Ziegenkäse, ein winzig kleines Stückchen, in welchen weder die Benzinkosten noch eine Kompensation für den ärger enthalten waren. Man hat sich inzwischen wohl daran gewöhnt, dass der Edeka-Kunde alles hinnimmt, so, wie der Deutsche in der Gesellschaft alles hinnimmt, die teuren, oft mangelhaften Produkte ebenso wie den „Wandel des Stadtbildes[3]“ mit dem aussterben Handwerk, der Metzger und der Bächer, da einmal in Deutschland einen „goldenen Boden“ hatte.

Um noch souveräner, freier, unabhängiger zu werden, backe ich inzwischen mein Brot selbst, seit Jahren schon auf dem Weg zum „einfachen Leben“, auch mahle ich, während mein Körper sich mehr und Mehr vom Fleischkonsum entfernt, mein Fleisch selbst, um der gekauften Wurst aus dem Weg zu gehen, die auch beim teuren Metzger nicht mehr stimmt, da auch er, getrieben vom Kostendruck, alles hineinmahlt, was dort nicht hineingehört - so, wie einst daheim, wo es noch Nussmühlen gab und Mohnmühlen, um den eigenen Strudel zu backen, neben dem ausgemachten Brot.

 



[1] Da ich, determiniert durch die aktuellen Kriegsereignisse, praktisch nur noch schreibe und auf dem Blog publiziere, auf meinem seit Monaten „blockierten“, eingeschränkten, ja, zensierten Hauptblog, dessen Beiträge von den großen Suchmaschinen praktisch nicht mehr „verschlagwortet“ und weiterverbreitet werden, ist es mir auch noch nicht gelungen, meine Skripte zum Thema „Natur und Leben“ zum Buch zu machen, zu publizieren, neben den schon seit Jahren angekündigten Werken.

[2] Die vielen Fußnoten zu meinen früheren Beiträgen in großer Zahl, will ic dem werten Leser hier ersparen. Er kann sich informieren, wenn gezielt „googelt“!

 

In früheren Zeiten, als es in Deutschland noch viele Metzger gab, war es üblich, dass man „Endstücke“ zum halben Preis erwerben konnte, was der Armen zugutekam, Menschen mit wenig Geld, was aber auch von besonders knauserigen Zeitgenossen ausgenutzt wurde, von sparsamen Schwaben und auch von Geizhälsen aller Art, schamlos! Heute aber werden „Endstücke“ als Mogelpackung angedient, dem Kunden untergeschoben! Wer wird sich schon die Zeit nehmen, um das zu reklamieren?

 

[3] Dazu schrieb ich am 22. November noch einen ergänzenden Kommentar im Internet:

Oft ist es auch die Unwissenheit - vor allem aber die System-Gläubigkeit. So, wie sie den Pfaffen zuhören am Sonntag, in der Kirche, wenn der Mann Gottes auf Erden ihnen etwas vom Himmelreich erzählt, so folgen sie ihrem „Bauernverband“, der ihnen genaue Anweisungen gibt, wie viel sie düngen sollen, über die Gülle hinaus, und womit sie das Unkraut vernichten sollen, Herbizide und Pestizide á la Seveso genau benennend, also Gifte, über die der einfache Bauer nicht viel wissen kann, denn er war kein Manager bei Böhringer in Ingelheim am Rhein. Die deutsche Politik will das so – vor allem aber die Bürokraten der EU aus Brüssel, die, über deutsche Gesetze hinaus, mit Schikanen aller Art etwa die kleinen Viehzüchter drangsalieren, aber auch die kleinen Metzger, die dann, nach absurden Auflagen, einfach aufgeben.

Wenn ich in die Natur gehe und sehe, wie Millionen Äpfel verrotten und verfaulen, ohne dass ein Flüchtling einen Apfel aufheben und verzehren würde, rede ich auch mit Bauern und Viehzüchtern, die sich bei mir beklagen, die aber weder in der deutschen Politik, noch bei den Lobbyisten der EU ein offenes Ohr für ihre Nöte finden, die existenzieller Ar sind.

Drei Metzger starben hier aus - innerhalb von acht Jahren, ich schrieb darüber auf meinem Hauptblog, als der Wandel des Stadtbilds hier noch keinen interessierte, ein Wandel zum Negativen hin, den man in den kleinen deutschen Städten an der Tauber, in Bad Mergentheim, Wertheim und Tauberbischofsheim hautnah erleben kann, der aber in Stuttgart oder Frankfurt nicht auffällt, weil es dort schon vor vier Jahrzehnten 50 Prozent Migranten gab - heute kann man hier in der deutschen Kleinstadt an der Tauber keine Wurst mehr kaufen, es sei denn im Supermarkt aus der Fleischfabrik. Bio-Landwirte habe es schwer; und die Bio-Läden, deren Produkte sich die Armen nicht leisten können, machen dicht, einer nachdem anderen - selbst die "Tafeln" für die Ärmsten der Armen sterben auch - dafür aber wird Herr Schwarz von der Lidl-Stiftung, der ein frommer Christ sein soll, täglich reicher - und die Aldi-Erben, auch milliardenschwer, ebenso! Wenn auch über verschimmeltes Obst – oder – wie bei Rewe- Lammfleisch aus Neuseeland oder Australien, also um die Ecke, das schon verfallen ist, aber trotzdem aus der Packung geholt und weiterverkauft wird, während Wirtschafskontrolldienst der Länder und des deutschen Staates schläft – wie der Michel, dem man hinter dem Mond hält, damit es ihm bei der Wahl so ergeht wie dem deutschen Bauern – in seinem Ausgeliefertsein an den Verband im freien Staat.

Gute zwanzig Jahre selbstständig, habe ich dagegengehalten - nun nur noch mit der Feder. Der Staat hat seine Bürger gut erzogen, sie funktionieren; die Großen aber, die den Ton angeben und die Richtung bestimmen, Politiker auf dem Tisch tanzen lassen, die kontrolliert keiner.

 


"Endstück " einer Ziegenrolle aus Frankreich - Mogelpackung, für teures Geld erwoben bei EDEKA, ohne zu erkennen, dass dies ein - mir frech untergeschobener, nicht mehr zum Verzehr geeigneter - Rest ist, der in die Tonne gehört.

 

Was soll ich davon noch essen? Gar genießen?
"Endstück " einer Ziegenrolle aus Frankreich - Mogelpackung, für teures Geld erwoben bei EDEKA, ohne zu erkennen, dass dies ein - mir frech untergeschobener, nicht mehr zum Verzehr geeigneter - Rest ist, der in die Tonne gehört.

Carl Gibson, Endzeit, 2018.

 

 


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