Sonntag, 21. Juni 2026

Die Menschen von Tuvalu versinken im Ozean – „Jetzt wohin“, fragen sie sich … mit dem großen deutschen Dichter Heine, der ein Jude war, und mit dem unbekannten Blogger aus Deutschland, der sich vom Westen losgesagt hat und der schon lange auch weg will – nur wohin? Der kleine Blogger war in dieser Sache wieder schneller – und die großen deutschen Medien hinken hinterher![1]

 

 

Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025



 

Die Menschen von Tuvalu versinken im Ozean – 

„Jetzt wohin“, fragen sie sich … mit dem großen deutschen Dichter Heine, der ein Jude war, und mit dem unbekannten Blogger aus Deutschland, der sich vom Westen losgesagt hat und der schon lange auch weg will – nur wohin? 

Der kleine Blogger war in dieser Sache wieder schneller – und die großen deutschen Medien hinken hinterher![1]

 


Der eine will weg von der Insel der Seligen, weil in diesem Deutschland so viel gelogen wird, und das seit Jahrzehnten schon, die anderen müssen weg, weil das Wasser ihnen inzwischen wirklich bis zum Hals steht - und die etwa 10 000 Insulaner dort tatsächlich im Meer versinken, wenn der Meeresspiegel aufgrund des Klimawandels weiter ansteigt.

Auch ein Blogger lernt täglich dazu, animiert, über diverse Ursachen und Wirkungen nachzudenken, zu recherchieren, über neuen Themen zuschrieben, nicht nur noch über Kriege – wie gestern, als mich – neben den etwa 6 200 Zugriffen[2] aus den USAdie 17 Klicks aus Tuvalu[3] verblüfften.

Wer liest mich auf einer ganz kleinen Insel im großen Ozean? Und wie kam es zu diesem Interesse an dem, was ich schreibe, fragte ich mich, nachdem ich bereits gestern schon die Frage der möglichen „Instrumentalisierung meines Blogs“ durch ausländische Kräfte angesprochen hatte, auf einen – politisch brisanten - Kasus verweisend, der in der Statistik, die nur ich sehe, immer noch ganz oben steht.

Vielleicht war es Heines Dichterwort, das den Aufschlag gab, das „Jetzt wohin“, von mir gelegentlich gezielt zitiert[4], um auf die deutschen Zustände zu verweisen und auf den Zustand des gesamten Westens, in welchen ein Erpresser Trump den Ton angibt, während die Floskelwelt der Politiker verrauscht. Gaza und Trump brachten die Wende, nachdem die wackeren Deutschen prächtige Vorarbeit geleistet hatten bei der Kultivierung von Lüge und Täuschung im Staat wie in der EU.

Was hier für einen freien Geist nur noch schwer auszuhalten ist, nämlich die Tatsache, dass praktisch nur noch gelogen und getäuscht wird, ist für die Menschen von Tuvalu existenziell: sie müssen erst überleben, um danach vielleicht auch wieder so frei sein zu können, wie sie es bisher waren, auf einer wahrhaftigen Insel der Seligen, die, für westliche Dekadenz schwer erreichbar, noch so sein konnte, wie die Natur sie geschaffen hatte – als Idyll, als ein Elysium, ein Arkadien, als eine glückliche Welt, die das nicht brauchte, was den Westen ausmacht.

Niedergang hier, Untergang dort?!

Einige Südsee-Inseln kaufen angeblich Sand auf, den sie aufschütten, um ihr Eiland anzuheben. Andere, denen das Geld dazu fehlt, müssen weichen oder untergehen, wie der Westen auch untergehen wird, aber auch anderen Gründen, angeführt von neuen Ahabs, die alle hinab ziehen, auch ohne Wal.

Wer wird die im Ozean Gestrandeten aufnehmen, denen nicht nur der Klimawandel den Boden unter den Füßen entzogen hat, sondern auch diejenigen unter den Zynikern der Macht an der Weltspitze, die diesen – inzwischen allpräsenten – Klimawandel mit Katastrophen selbst in Deutschland[5] – frech leugnen, gleich Trump!

Australien vielleicht – und Neuseeland[6]? Oder die Iren, die auch Insulaner sind, die Not kennen wie die forcierte Auswanderung?

Trump aber, der abschiebt, der deportiert, statt Menschen in Not aufzunehmen, wird den Zehntausend wohl keine neue Heimat bieten, weder auf Hawaii, noch sonst wo im Hinterhof im Land der Feien, das inzwischen auf Gefängnisse setzt – und nicht länger auf Freiheit.



[1] Heute hörte ich das, was ich – nach dem Zugriff aus Tuvalu auf meinen Blog – selbst recherchiert und gleich aufgearbeitet hatte, weil es mir wichtig erschien, in dem 14-Uhr-nachrichtem im Bayerischen Rundfunk, reichlich spät für den großen ARD-Apparat, der über ganz andere Mittel verfügt als der – längst mittellose – kleine Blogger aus der deutschen Provinz, der aber trotzdem arbeitet und wenn schreibt, wenn auch ohne Lohn oder Dank.

Da mir die ablehnende Haltung Australiens und Neuseeland gegenüber den Hilfesuchenden aus Tuvalu schäbig erschien, habe ich die Angelegenheit heute in aller Früh noch in einer Aktualisierung geißeld kommentiert! Möge doch Deutschland die 10 000 Ertrinkenden aufnehmen, wenn man schon die 2 000 000 Palästinenser aus Gaza nicht haben will; den sie natürlich lebenden Süd-See Bewohner sind bestimmt friedlicher als Merkels Gäste, darunter Folterknechte Assads aus Syrien, Vergewaltiger aus Afghanistan oder Terroristen unbekannter Herkunft, die kommen durften und sogar besser versorgt wurden als der deutsche Staatsbürger in Not.

Apropos: meine Beiträge, in welchen ich auf die Bevorzugung der Flüchtlinge hinweise, werden im Internet nicht gefunden!

Dieses freie Deutschland lobe ich mir!

 

[2] Vor Jahren noch musste ich mit etwa 3 000 Zugriffen im Monat auskommen.

Wenn der Blog auf einmal anspringt und die Zugriffe rasant nach oben schnellen, wie heute, von 100 auf 5 000, angeworfen in den USA über „Google“ und „Bing“ – und wenn der deutsche Blogger möglicherweise aus Russland instrumentalisiert wird oder von russlandfreundlichen Kräften irgendwoher, der ohnmächtige Blogger aber nichts dagegen tun kann! Sowie über einen „Dauerbrenner“ zu Dr. Norbert Lammert, lange Jahre Zweiter Mann im Staat, Chef der KAS, auch von innenpolitischer Brisanz, der sich in meinen „Charts“ seit Wochen hält und die Reihe dort heute sogar anführt!

 

[5] Im Ahrtal, mit zahlreichen Opfern.

 

[6] Von britischem Kolonialgeist geprägt und als würdige Repräsentanten besonders zivilisierter Kulturvölker lehnen sowohl Australien wie Neuseeland die Aufnahme der Bedrängten angeblich ab. Wahrscheinlich machen ihnen immer noch die heimischen Aborigines und Maori zu schaffen, die man – bis in die jüngste Zeit hinein – totzuschlagen pflegte, wenn man sie irgendwo im Outback antraf, gleich den christlichen Konquistadoren und den Eroberern des Wilden Westens im Umgang mit den „Indianern“. „Völkermord“ wollte man das aber nicht nennen.

 

 



Wer den Krebs überlebt hat, stirbt vielleicht an einem Zeckenbiss – denn die Zecken sind inzwischen überall in der Natur, am Bach, am Fluss, auf Feld und Wiese, am Waldrand und im Pilz-Wald

  

Carl Gibson, Staatskritiker, unabhängiger politischer Beobachter und Kommentator, freier Blogger, Bürgerrechtler, Buch-Autor und Publizist, aktuelles Foto,  Juli 2025 

 

 

 

Wer den Krebs überlebt hat, stirbt vielleicht an einem Zeckenbiss – denn die Zecken sind inzwischen überall in der Natur, am Bach, am Fluss, auf Feld und Wiese, am Waldrand und im Pilz-Wald

An etwas muss man ja enden!

Also kann mir auch das noch blühen, nachdem ich den Krebs überwand und dem Blitz entronnen[1] bin, vor Tagen, als ein Gewitter aufzog.

Also ist Fatalismus angesagt, auch in diesem Bereich, wo ich auch in anderen Bereichen gegen Wände ankämpfe. Und Zuversicht, auch, dass der Kelch wieder einmal an einem vorübergeht und man noch Zeit und Kraft findet, weiter zu machen mit der schreibenden Aufklärung.

Von meinen jüngsten Gängen in die Natur vor meiner Haustür brachte ich ein paar Geschöpfe mit, eine kleine Zecke, dann noch eine … und eine weitere, die mir nach und nach auffielen, nachdem es juckte. An den unmöglichsten Stellen hatten sich die Blutsauger eingenistet, gleich Plagiatoren in der Literatur, um sich zu bedienen – schließlich ist Blut ein ganz besonderer Saft, aber auch der Geist, den sich diejenigen aneignen, denen selbst einfällt, um – vampirgleich – zu überleben, mit fremden Federn geschmückt wie getarnt - und mit fremdem Lebenselixier.

Ob der Buddhist die Zecke tötet – wie der Christ den Vampir? Ober ob beide alles erdulden, mehr dekadent als tolerant, die Todbringer aus der Natur und das literarische Plagiat[2]?



[2] Darüber schrieb ich ganze Bücher.

 

 

 

Samstag, 20. Juni 2026

Die deutsche Sau

 


Eine Sau irgendwo in Deutschland, wo man etwas von Schweinen versteht – hintern Gittern!

 

   Die deutsche Sau

Frei sein muss diese Sau nicht!

Ihre höhere Bestimmung ist das Gebären; dann das Säugen der Ferkel im Stall, nicht an der Kette wie der deutsche Kettenhund, aber hinter Gittern, artgerecht.

Zucht und Züchtung – bei Tieren und beim Menschen?

Was zählen schon Tierrechte[1] in einer Welt, in welcher Menschenrechte[2] nichts gelten?

Die Ferkel freuen sich trotzdem ihres Daseins – und nuckeln![3]



[2] Mein großes Thema seit 1975. Das eigene Recht suchend, nicht anders als heute, 50 Jahre danach, aber im freien Deutschlang, ging ich damals in die Opposition und ab 1977 – im Gefolge der Menschenrechtskampagne des US-Präsidenten Jimmy Carter – in die antikommunistische Menschenrechtsbewegung während der Ceausescu-Diktatur, bis hinein in Gefängnis, 1979, vor der Ausreise in den Westen.

 

„Menschenrechte“ und Menschenhass oder Wenn aus dem tierischen Melancholiker ein rechter Misanthrop wird – zu Caput V. Auszug und Leseprobe aus: Carl Gibson, „Atta Troll“ – Heinrich Heines poetische Zeitkritik Gesamtinterpretation. Geistige Strukturen in Heines vorrevolutionärem Kulturkampf gegen „Tendenzdichtung“, Pseudo-Humanismus, -Nationalismus, Religion und Biedermeier-Heuchelei, das neueste Werk von Carl Gibson, überall im Buchhandel! | carlgibsongermany

 

[3] Da man in einer Miniatur nicht alles sagen kann, was zum Thema zu sagen wäre, was aber auch schon in früheren Beiträgen zu deutschen Schweinereien vom ausgesagt gesagt, Tacheles zum Teil, auch zynisch, habe ich dem Blog-Beitrag einige Fotos angeheftet, die ich im Vermächtnis meines vor Jahren verstorbenen Bruders vorfand – mit den weiterführend Bild-Unterschriften:

Eine Sau irgendwo in Deutschland, wo man etwas von Schweinen versteht – hinter Gittern!

Ultimative Schweinezucht … und glückliche Ferkel im 21. Jahrhundert in Deutschland,

Sau hinter Gittern mit Nachwuchs – über Zucht. Züchtung und Züchtigung, nach Nietzsche.

Massentierhaltung im deutschen Hinterhof.

Auch ich bin ein Schwein … und nichts Schweinisches ist mir fremd.

 

 

Ultimative Schweinezucht … und glückliche Ferkel im 21. Jahrhundert in Deutschland,


 

 



 

Sau hinter Gittern mit Nachwuchs – über Zucht. Züchtung und Züchtigung, nach Nietzsche





Massentierhaltung im deutschen Hinterhof

 
 
 
 

Auch ich bin ein Schwein … und nichts Schweinisches ist mir fremd


Als der Mensch noch keine Schuhe hatte,

  

 

Die Füße eines Dissidenten ... trotz allem, immer noch mit Humor

Als der Mensch noch keine Schuhe hatte,

ging er barfuß!

Oder in Sandalen – wie Jesus … und die Römer, bis an die Nordsee.

Um den Krebs operabel zu machen, schluckte ich „Capezitabin“, das Mittel in der Chemo-Therapie, mit Hinweisen darauf, dass sich als Nachwirkungen und Folgeschäden wie „Polyneuropathie“ einstellen könnten; und erduldete auch die einmonatige Bestrahlung mit fatalistischer Gelassenheit.

Das war Stand der Forschung in der Onkologie, damals, Anno Domini 2019 in Deutschland – und ich, ein wissenschaftsgläubiger Mensch, unterwarf mich den Erkenntnissen der Forschung, wurde operiert, überlebte.

Da ich auch noch ein „Diabetiker“ bin, der seit 5 Jahren keine Medikamente dagegen einnimmt, schreitet diese Polyneuropathie voran, ein Nervenzerstörungsprozess, gegen den angeblich auch der beste Arzt der Welt nichts tun kann, auch für schwerreiche Leute nicht, wie ich mir sagen ließ!

Was unternehme ich nun dagegen? Als Naturfreund?

Wenn es geht, schreite ich barfuß durch die Natur, gleich den Neandertalern, erinnere mich an Jesus, an Buddha, an Gandhi, an die Römer, die in Sandalen Germanien bezwangen – und achte noch genauer darauf, was sich im Gras bewegt, was, früher unbeachtet, übersehen, dort so alles kreucht und fleucht, von anderen in dicken Schuhen einfach nur niedergetreten und zerstört.

Als Freund der Buddhisten versuche ich dann auch, manche Ameise am Leben zu lassen, neben anderem „Ungeziefer“, nur die Zecken[1] nicht, denn, so klein sie sind, löschen sie höheres Leben aus, töten Hunde und Menschen, ganz unschuldig und ohne nach dem Sinn ihres Tuns zu fragen.

 

 



[1] Vgl. dazu

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Tücke in der Natur – Zecken

 

 meinen jüngsten Beitrag, den man im Internet nicht findet:

Wer den Krebs überlebt hat, stirbt vielleicht an einem Zeckenbiss – denn die Zecken sind inzwischen überall in der Natur, am Bach, am Fluss, auf Feld und Wiese, am Waldrand und im Pilz-Wald

 

 

50-zig Mal in die Provence – und retour! Eine Liebeserklärung an eine alte Kultur, aus der einmal ein besonderer Teil Frankreichs werden sollte

 

Bilder aus der Provence - Erinnerungen aus besseren Tagen

 

Das etwas andere Jubiläum - über „direkte Zensur“ in Deutschland

Am 21. Mai 2026 wurde mein - seit dem Jahr 2010 bestehender - Blog bei WordPress willkürlich und von unbekannten Kräften „gelöscht“, ein wichtiger Blog, mit dessen forcierter Stilllegung über „direkte Zensur“ viele Beiträge aus dem Internet verschwanden, publizierte Dokumente zur Zeitgeschichte und zahlreiche Fotos, die sich zum Teil noch auf den „reaktivierten“ Blogs wiederfinden, auch hier,

„Reisen“ waren mir seit 2019 – auch krankheitsbedingt – nicht mehr möglich.

Also arbeite ich nun frühere Reisen auf, was ich mir auch vorgenommen hatte. Ob noch Bücher folgen, wird sich zeigen.

Meine Proteste mit Erläuterungen zur Ausrottung meines Blogs im Genozid-Stil, betrieben mit Macht und nach den Gesetzen des großen Amerika des Donald Trump, das groß ist, auch in der Vernichtung der vielen Kleinen, findet man zum Teil im Internet, genauer: ein Bruchteil meiner Selbst-Apologien.

 

 

 

50-zig Mal in die Provence – und retour! 

Eine Liebeserklärung an eine alte Kultur, aus der einmal ein besonderer Teil Frankreichs werden sollte

Das Buch hätte ich vielleicht zuerst schrieben sollen, vor den anderen, die mir das Leben vergifteten, denn eigentlich bin ich ein Schöngeist, neben dem Wahren und Guten vor allem dem Schönen verpflichtet, das oft auch das Natürliche ist, in der Landschaft zwischen Berg und Meer, aber auch in der Liebe, die sich dort am besten entwickelt und gedeiht, wo der Mensch inmitten der Natur und harmonisch mit dieser lebt, als Troubadour, als ein Poet, der die Liebe besingt und später auch die natürliche Schönheit.

Etwa 20 Manuskripte ruhen in meiner „elektronischen“ Schublage, teils fertige Bücher, die an das Licht der Welt noch nicht vordringen konnten, ausgebremst und gehemmt durch viel Faktoren. Die „Provence“ hätte Vorrang haben sollen, mit den Menschen aus dem Landstrich, die Freunde waren, inzwischen aber längst tot sind, mit der alten Geschichte und der Kultur, die eine Kultur des Lichts ist, nicht nur für van Gogh, sondern dies auch für die frühen Christen war, die rein sein wollten, aber sterben mussten, ausgerottet wurden in frühen Genozid von einem arroganten Papsttum, das es besser wusste, Gott näher war, auch mit dem Schwert.

Die Wahrheit zuerst, sagte ich damals, noch vor 2004, als ich meine Memoiren anging, um – aufklärend - dem Guten heute zum Durchbruch zu verhelfen als ethischer Mensch, dort, wo ich etwas zu sagen haben glaubte, die Welt der Künste zurücksetzend hinter die Botschaften der Geschichte, das Notwendige vor die Wirkung und den Erfolg im gefälligen Einzelwerk, das im Volk ankommt, während das der Kampf um die Wahrheit nur schwere Kost ist, die weder verzehrt, noch verdaut wird.

Harmlose Büchlein jener Art, die sich gut verkauften, obwohl nichts Wesentliches darin ausgesagt wurde, hatte ich gelesen, so nebenbei, doch ohne Lust, Ähnliches selbst in die Welt zu setzen, nur so, für den Verkauf, um des Geldes willen, das ich durchaus auch hätte gebrauchen können, für andere, anspruchsvollere Projekte, die warten mussten … und immer noch warten, weil nur der Kommerz zählt in dieser verlogenen Welt.

Also setzte ich auch mein Provence-Buch zurück bis zu dem Tag, an dem es mir vielleicht vergönnt sein würde, es zu schreiben, und zwar so, wie es mir vorschwebte, zurückgehend in die Zeit, als alles begann, damals, 1980, als die vielen Fahrten, mit dem Auto, auch mit der Bahn, ihren Anfang nahmen, fast immer wieder in die gleiche Region, nach Avignon, nach Arles, dorthin, wo der gute Wein wächst, in Begleitung ganz unterschiedlicher Leute, Geschichten erlebend, die es so nur in der Provence geben kann.

Vorgreifen will ich dem nicht – vielleicht kommt es noch, mein Buch über die Provence!

 

Buch und Natur - mein Alltag heute, kontemplativ mit der - unverwüstlichen - Königskereze, ein Geschenk, die der Himmel mir vor die Nase gesetzt hat, als Zeichen, auch das Buch 


Auch das - ein Buch aus der Kiste

 

 

Carl Gibson, Politische Bücher, Essays, 2016 - 2018, noch lieferbar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Carl Gibson, 

Natur- und Lebensphilosoph, 

 ethisch ausgerichteter Zeitkritiker, 

politischer Essayist,

Naturfotograf, 

 im September 2022


(zwei Jahre nach der Krebs-Erkrankung bzw. Operation)



Mehr zu Carl Gibson, Autor,  (Vita, Bibliographie) hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)



https://www.worldcat.org/identities/lccn-nr90-12249/

 Bücher von Carl Gibson, zum Teil noch lieferbar.



Copyright: Carl Gibson 2022.