Dienstag, 23. Juni 2026

Die Zeit der Falken

 

 
Si vis pacem para bellum - rückt der Krieg näher?

Gesehen heute, am 23. Juni 2026 im Taubertal

    


Die Zeit der Falken

Als ich meinen Beitrag über die Kanada-Gänse konzipierte in nachdenklicher Rückbesinnung auf das, was ich vor vier Jahrzehnten aus der Feder von Konrad Lorenz zur „Graugans“ gelesen hatte, herrschte noch Frieden in ganz Europa. Eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen Völkern und religiösen Gemeinschaften, wie es sie auf dem Boden Jugoslawiens am Anfang der neunziger Jahre noch gegeben hatte, mit unendlichem Leid und Massengräbern wie in Srebrenica, nur weil der serbische Despot Milosevic seine Vorstellungen vom Zusammenleben seines Volkes mit Kroaten, Slowenen, Bosnier, Albaner sowie das Miteinander von orthodoxen Christen, Katholiken und Muslime nach eigenen Vorstellungen umgesetzt sehen wollte, war ein Angriffs- und Vernichtungskrieg, wie wir ihn heute, losgetreten von dem kranken Diktatur Putin doch noch erleben müssen, schlechthin unvorstellbar.

Jetzt aber herrscht Krieg in Europa – und die Friedfertiggen aller Couleur sind auf dem Rückzug an allen Fronten.  

Die weißen Tauben fliegen nicht mehr. 

Die Zeit der Falken ist angebrochen.

 

 

 

Der Falke ... in der Zeit der Falken












 

 

Montag, 22. Juni 2026

Nikolaus Lenaus "Schilflieder"-Zyklus - Große Natur- und Liebeslyrik der Spätromantik

  




 

 https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Lenau

 

Nikolaus Lenaus "Schilflieder"-Zyklus - 

Große Natur- und Liebeslyrik der Spätromantik



Nikolaus Lenau (1802 -1850)

Schilflieder

1

Drüben geht die Sonnen scheiden,
Und der müde Tag entschlief.
Niederhangen hier die Weiden
In den Teich,so still, so tief.

Und ich muß mein Liebstes meiden:
Quill, o Träne, quill hervor!
Traurig säuseln hier die Weiden,
Und im Winde bebt das Rohr.
 
In mein stilles, tiefes Leiden
Strahlst du, Ferne! hell und mild,
Wie durch Binsen hier und Weiden
Strahlt des Abendsternes Bild.





2

Trübe wird's, die Wolken jagen,
Und der Regen niederbricht,
Und die lauten Winde klagen:
"Teich, wo ist dein Sternenlicht?"

Suchen den erloschnen Schimmer
Tief im aufgewühlten See.
Deine Liebe lächelt nimmer
Nieder in mein tiefes Weh.



3

Auf geheimem Waldespfade
Schleich ich gern im Abendschein
An das öde Schilfgestade
Mädchen, und gedenke dein!

Wenn sich dann der Busch verdüstert,
Rauscht das Rohr geheimnisvoll,
Und es klaget, und es flüstert,
Daß ich weinen, weinen soll.

Und ich mein, ich höre wehen
Leise deiner Stimme Klang
Und im Weiher untergehen
Deinen lieblichen Gesang.



4

Sonnenuntergang;
Schwarze Wolken ziehn,
O wie schwül und bang
Alle Winde fliehn!

Durch den Himmel wild
Jagen Blitze, bleich;
Ihr vergänglich Bild
Wandelt durch den Teich.

Wie gewitterklar
Mein ich dich zu sehn,
Und dein langes Haar
Frei im Sturme wehn!





5

Auf dem Teich, dem regungslosen,
Weilt des Mondes holder Glanz,
Flechtend seine bleichen Rosen
In des Schilfes grünen Kranz.

Hirsche wandeln dort am Hügel,
Blicken in die Nacht empor;
Manchmal regt sich das Geflügel
Träumerisch im tiefen Rohr.

Weinend muß mein Blick sich senken;
Durch die tiefste Seele geht
Mir ein süßes Deingedenken,
Wie ein stilles Nachtgebet!


Natur,
wie sie Lenau und andere Dichter des 19. Jahrhunderts noch erleben durften,
ist heute kaum mehr vorhanden.

Wo findet man einen Teich?
Trauerweiden? 

Als Kind spielte ich noch an sieben Teichen in Sackelhausen im Banat -
wir Kinder tränkten "Rohrkolben" in Petroleum und zündeten sie an.

Und heute?

Der Wald ist nur noch ein Forst.
Die Bäume sterben jung - wie einst die Poeten der Romantik!

Die Fluss-Auen wurden ausgetrocknet,
die Flüsse fließen heute schneller - mit der schnelllebigen Zeit.

Die "Innerlichkeit" der Romantik ist dahin,
Liebe verkam zu Sex.

Wo  einst Tiefe war, regieren heute Oberflächlichkeit und Seichtheit,
in der Gesellschaft
und in der Literatur.

Werte?
Auch sie haben sich dramatisch gewandelt. 

Lenaus "Schilflieder" gehören zu den vielvertonten Dichtungen der Weltliteratur.


Mehr über

Nikolaus Lenau
unter



Interpretationen zur Dichtung Lenaus in meinem Werk:




Carl Gibson, Lenau. Leben - Werk - Wirkung.
Heidelberg 1989, 321 Seiten.

Dieses viel zitierte Standardwerk der Lenau-Forschung ist -
laut World Cat Identities und neben einer Studie des Freud Schülers Isidor Sadger über das Liebesleben Nikolaus Lenaus -
das weltweit am meisten verbreitete Werk über den Spätromantiker und Klassiker der Weltliteratur Nikolaus Lenau .
Der leider viel zu früh verstorbene Germanist und Nietzsche-Forscher Prof. Dr. Theo Meyer erkannte in diesem Werk
"einen Markstein der Lenau-Forschung.
Es ist überhaupt die prägnanteste Lenau-Monographie. es dürfte zum Besten gehören, was über Lenau überhaupt geschrieben worden ist."
Das Werk, das mir, dem Autor bisher noch kein Einkommen generiert hat, wurde in acht Teilauflagen gedruckt. Die Leinen-Ausgabe ist seit vielen Jahren vergriffen. Ein Restbestand der kartonierten Ausgabe liegt - ungeachtet anderer Meldungen im Internetbuchhandel - noch vor und kann beim Winter Verlag, Heidelberg bezogen werden.

Trotzdem ist eine grundlegend überarbeitete Neu-Edition dieser Monographie angesagt,
da die Werke und Briefe Lenaus inzwischen in einer historisch-kritischen Ausgabe vorliegen.


Fotos: Carl Gibson

©Carl Gibson

Trauermantel - seltener Schmetterling, gefährdet, an der Tauber

 Trauermantel - seltener Schmetterling, gefährdet










 Trauermantel - seltener Schmetterling, gefährdet, am Waldrand, Juni 2026





 Trauermantel - seltener Schmetterling, gefährdet, am Waldrand, Juni 2026





Auch ein Trauermantel? Variation?





  

Ameisen unter dem Stein mit Eiern 




       

Carl Gibson heute, aktuell,. Juni 2026 im Blütenmeer der Mohnblumen

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Schadet das willkürliche Löschen von Carl Gibsons Politik-Blog bei WordPress auch der Wissenschaft – die 100 „Kategorien“ sind weg, die 100 „Schlagwörter“ sind weg, die mehr als 1000 Texte sind wird, oft Essays grundsätzliche Natur aus ethischer, völkerrechtlicher und historischer Sicht, sie sind auch weg – ja, der ganze Blog ist weg, hat sich in Luft aufgelöst mit den Wahrheiten dort, damit die Lügner und Täuscher der Jetztzeit munter weiter machen können, zerstörend und vernichtend, hier und dort, auch im freien Internet ohne Zensur!    



Wer einen Stein anhebt,

dem ergeht es manchmal wie dem Bibel-Leser: erfindet dort Dinge, nach den denen er eigentlich nicht hat, Beglückendes, das ihn erhebt, und tief Trauriges, was ihn ihm zurückwirft, auch Verbotenes, das nur andere beglückt, oft aber auch Neues, Erkenntnisreiches aus dem bunten Buch einer wahrlich göttlichen Natur, das für viele unnatürlich oder in der Un-Natur lebenden Zeitgenossen nur ein Buch mit sieben Siegeln ist und auch bleiben wird, wenn der Natur-Begriff ebenso fehlt wie die bewusste Anschauung der Natur.

Steine hob ich schon viele auf, früh in der Kindheit, auch jetzt, den steinerden Garten gestaltend und allmählich Form annimmt, mir die vertraute Provence wieder näherbringend und die ferne Kultur der Japaner mit ihren Gärten der Kontemplation und Selbstbesinnung, die ich noch nicht aus dem eigenen Erleben heraus kenne.

Insekten haben es mir inzwischen angetan, gleich Ernst Jünger, der im Alter Käfer beobachtete, nachdem die Zeit der Kriege vorüber war und die der deutschen Helden in den Kriegen, auch die weite Welt der – von mir etwas vernachlässigten – Pflanzen, in welchen, nach Gottfried Benn, das Leben doch gut aufgehoben war, bevor es sich emanzipierte.

Also hob ich einen Stein auf, um auf Ameisen zu stoßen, auf ganz kleine, rote, unter einem dicken Stein, auf die normalen und auf größere, die ihre riesigen Eicher unter einer Sandsteinplatte hegten, die Brut, die Kommenden, ohne Selbstzweck, nur dem Volk dienend.

Die Natter erspähte ich ganz zufällig, doch mit eingeübtem Blick im Blick auf den warmen Stein – und ein Versteck, das von einem auffälligen Stein verdeckt war, an das Hohelied in der Bibel erinnernd und an einen Schatzgräber in Goethes großer Dichtung, der nach goldenen Schätzen gräbt und froh ist, wenn er Regenwürmer findet.

 

Wer in die Natur geht,

findet oft Dinge, nach denen er nicht gesucht hat, auch Verbotenes, über das er nicht schreiben wird, weil die Freiheit der Einzelnen mit der Bürgerpflicht des Staatsbürgers gegenüber dem Staat kollidiert.

Er findet viele rote Beutel im grünen Gras, die ihm den Appetit vertreiben, selbst auf die roten Kirschen hoch am Baum; und er findet das dort vielleicht das kleine rote Ding, eklig aus dem Gras hochragend unter dem grünen Baum, welches die moderne Frau, die den Mann nicht braucht, nötig hat, um selbst zum Zweck zu gelangen – und zu einem Erdenglück, selbst gemacht, denn selbst ist auch die Frau.

Schnee von gestern? Worüber ich vor Jahren schrieb, ist heute noch da: die roten Beutel sind mehr geworden – und die Glückserfüllung hat neue Formen … mit dem Handy vor der Nase und einer Natur, die nicht mehr erlebt, nur noch gebraucht wird – mit dem Mountain-Bike und laufend, den Knopf im Ohr.

Manchmal stößt der einsame Wanderer auf traurige Dinge, gleich mehrfach auf eines Tagesstour den Waldrand entlang, hin zum kleinen Weinberg und durch den Wald zurück, über Geschichte nachdenkend und über Geschichten, die das Leben schreibt, wenn es lang ist – neben verblassten Denkmälern immer wieder auch auf die Vergänglichkeit[1] des Lebens in der Natur, auf den noch zappelnden Hirschkäfer, dessen Kopf noch da ist, mit Geweih, nachdem ihm wohl ein größerer Vogel den Leib weggefressen hatte, auf die zermalmte Blindschleiche – und auf eine totes Reh im Gras, das vielleicht verenden musste, weil es von dem gespritzten Getreide fraß, von der Gerste, die für Menschen da ist, nicht für das wilde Vieh.


 Der Hut ist weg,

der Kopf aber ist noch da – und am Werk, sich fragend, worüber der noch zappelnde Hirschkäfer nachdenkt, nachdem ihm jemand den nahrhaften Leib weggefressen hat.

Hirschkäfer-Weibchen sind auch noch da, einsam, wie scheint, gleich anderen Weibchen durch die Gegend ziehend, Tierchen, die auch bald sterben werden, nachdem sie ihre Eier ablegten, sich so nur fortpflanzend wie der Mensch – und nach lange nicht hinauf.

Der Hummel gleich, die es ähnlich hält auf ihrem kurzen Weg durch Leben, einen Sommer lang, von Blüte zu Blüte schwebend und im Bereich des Schönen, bleiben sie, ohne von der Schönheit und der Natur zu wissen, was sie sind, Hirschkäfer und Hummeln, ohne abzusinken wie der Mensch im Größenwahn, sich auch noch die Krone der Schöpfung wähnend.

Vertieft in schweren Gedanken, nachdem mein ganzer Blog nun weg ist, 17 Jahre geistige Arbeit einfach ausgelöscht, mit Macht, von Unbekannten, bemerkte ich den Verlust auf dem heiß rauchenden Schädel erst, nach Stunden, als ich aus dem Schatten des Waldes herausgetreten war, in das Licht der blendenden Sonne. Also wiederholte ich den Rundgang nach einer kleinen Stärkung daheim – wie schon früher auf der Suche nach dem grünen Regenschirm im mannshohen grünen Gras – doch das Gesuchte zu finden.

Wo war der Hut?

In der Ewigkeit!?

Dort, wo der Blog auch ist mit allem, was ihm war![1]

Der Hirschkäfer – tot, die Blindschleiche schon zerstückelt auf dem Weg wie ich, das Reh leblos im grünen Gras … nur eine Natter lebte noch, die tot schien an kalten Junitag neben dem warmen Stein. mich andere Schlangen erinnernd, an dämonisierte Schlangen, an echte und falsche und an die Schlange, die schon im Paradies der Bibelschreiber vorkommt, in der Sammlung von Mythen und Mären, mit welcher die abendländische Heuchelei beginnt, vergessend, dass die ein paar Jahrtausend ältere Menschheit lange auch ohne die neuen Götter der monotheistischen Religionen auskam.



[1] Überrascht bin ich nicht, dass man mir in dieser Welt der Rücksichtlosen nun das Mittel genommen hat, als freier Geist und unabhängig aufzuklären, im Dienst an der Wahrheit und für die Allgemeinheit, für Menschen in aller Welt, die sich nicht recht informieren können; noch bin ich verbittert, aber massiv enttäuscht, vor allem, weil ich – nach überwundener Krebs-Erkrankung und als Gensender – neben der investierten Lebenszeit auch noch viel Gesundheit eingesetzt habe, um über 3 Krieg zu schreiben, die das Gesicht der Menschheit heute prägen – auch im Völkermord.
 

Weg, Distel ,Stadt. Landschaft .Taubertal




 Hainbänderschnecke am Baum



  

Kleine rote Ameisen versorgen die Eier unter dem Stein



Ameisen unter dem Stein mit Eiern 



Blume am Wegrand




 Totes Reh im Gras auf dem Weg zum Weinberg bei Dittigheim, zufällig entdeckt, Fund gemeldet



Tauberbischofsheim vom Bismarckturm aus gesehen, Juni 2026



Bismarckturm über Tauberbischofsheim 



Der Name des deutschen Reichsgründers - verblasst



Schachbrett



Schmetterlinge auf der Mauer


 


Seltene Schmetterlinge



Natter sonnt sich auf dem Moos neben dem warmen Stein am kalten Junitag



Trocken-Natter, scheint tot - ist nicht tot!



Natter sonnt sich auf dem Moos neben dem warmen Stein am kalten Junitag


Hirschkäfer-Weibchen auf dem Weg



Blindschleiche tot

Hirschkäfer Weibchen




Johanniskraut am Haferfeld 


Der Garten ist bestellt[1], der Gärtner kann gehen

Andere werden nun ausmerzen, was auszumerzen ist, auch mit Herbizid[2]-Bomben, damit das eine Pflänzchen nicht wachsen soll.

Ein Wachstumshemmer wurde gerade abgeworfen über meinen Saaten in diesen Tagen der Vernichtung und Ausrottung von Menschen und ganzer Zivilisationen, Maulkorb[3] und Kastration fast schon vollendend.

Der Flurschaden ist enorm.



[1] Der Beitrag dazu wurde lange schon geschrieben und publiziert, unpolitisch, verbunden mit der Frage dahinter: sollen sich Philosophen aus der Gesellschaft zurückziehen, nach der Forderung des Epikur, im Verborgenen lebend, ohne in den Gang er Dinge einzugreifen. Was wird aus einer Gesellschaft, wenn die Denker schweigen, um das Lügen und Täuschen den Rücksichtlosen aus der Politik zu überlassen?

Obwohl selbst zum naturnahen, kontemplativen Leben in kreativer Abgeschiedenheit neigend, habe ich – als politischer Mensch – das Schweigen der Philosophen immer abgelehnt, da es die Passivität des Einzelnen und die unpolitische wie unkritische Haltung des Staatsbürgers im demokratischen Staat ermutigt und so den Rücksichtslosen in der Gesellschaft die freie Bahn bereitet, anstatt den zynischen Machtmissbrauch bestimmter Akteure zu stoppen.

Vgl. dazu auch:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Lebe zurückgezogen! Im Garten des Epikur - Leseprobe aus: Carl Gibson, Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung aus Antike, Renaissance und Moderne, von Ovid und Seneca zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche.

 

Mein Werk über die Einsamkeit, einsehbar an der BNP in Paris, an welchem ist fast drei Jahrzehnte arbeitete, war gleich nach dem Erscheinen im Jahr 2015 vergriffen und konnte, überlagert von anderen Buchprojekten, bis zum heutigen Tag nicht wieder aus eigener Kraft neu aufgelegt werden.

 

[3] Seit 2024 haben die Zensur-Maßnahmen gegen meine Blog-Beiträge – wahrscheinlich als Folge meiner kritischen Berichterstattung über den Vernichtungskrieg in Gaza – seht stark zugenommen und kulminieren nun mit der Löschung meines wichtigen Blogs bei WordPress. Mein Protest dagegen geht im Netz fast gänzlich unter.

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Meine Aufklärungswerke und Schriften sind Herbizide wie Pestizide im Feld der Lüge, die nur noch schwer gänzlich auszumerzen, auszurotten sind, mit Stumpf und Stiel“, fasst Carl Gibson zusammen, „auch wenn ich gerade „mega-out“ bin, speziell im deutschen Vaterland, mit meinem totgemachten Blog!“