Sonntag, 30. August 2026

Wer gesät hat oder gepflanzt,

  

Späte Ernte am steinernen Garten


 

Wer gesät hat oder gepflanzt,

der kann auch eines Tages ernten, wenn die Zeit günstig war und das Wasser reichlich.

Ich stamme von Leuten ab, die mit Gartenarbeit ihr Geld verdienten, ohne ausgebildete Gärtner zu sein, denn die Zeiten waren nicht danach; es waren Tage des Krieges, der Flucht, der Deportationen und der Vertreibung.

Wenn andere ihren  profanen Vergnügungen nachgingen, zum Tanz, zum Kartenspiel oder in die Kirche, die mitten im Dorf war und auch heute noch steht, nachdem die Deutschen dort fast alle weg sind, ab, nach Deutschland, ins gelobte Land der Verheißung, aus dem der Hungers sie schon einmal vertrieben hatte, vor Generationen, vor allem aber die Unfreiheit in den deutschen Landen damals unter Habsburg, verschwand Vater im Garten und blieb dort bis zum Abend, der Naturfreund, der die fünfjährige Deportation zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion als Sühne für Hitlers Schuld nur schwerkrank überlebt hatte – Garten, Rosen, Reben boten ihm Trost neben dem stillen, bescheidenen Sein in der Familie.

Er kochte gern, aß fast nichts. Er keltere Wein, ohne etwas davon zu genießen. Volksbelustigungen brauchte er keine – selbst die Musik summte er sich selbst, genügsam, im Rückzug, mir ein intuitives Vorbild!?

Also säte auch ich immer schon aus, pflanzte, kultivierte meinen Garten, auch als ein Denkender, der schreibt; manchmal erntete ich etwas, oft aber blieb die Ernte aus, aus vielen Gründen, denn bestimmte Früchte sollen nicht sein in gewissen Tagen.

 

Späte Ernte am steinernen Garten des Carl Gibson



Die krumme Paprika könnte man nach Ursula von der Leyen benennen, nach der urdemokratisch ins hohe Amt gehievten Politiker-Tochter aus Niedersachsen, weil es einer Pfarrerstochter Angela Merkel so gefiel, am Votum der Völker vorbei, aber mitgetragen von deren Repräsentanten – eine Paprika, die krumm ist wie die gesamte EU!

 

 


 


Die Zeit der Reife 


 ... im Umfeld des steinernen Gartens


Am Stock gereift


Ein Wunderwerk der Genetik?


Krumme Paprika - gerecht nach EU-Norm?









 

Symbiose - Ameisen siedeln gelbe Blattläuse an

 


Die Symbiose an der Königskerze - Ameisen siedeln Läuse an, ein Schauspiel der lehrreichen Art in meinem steinernen Garten im Deja-Vu


 


 

Der wild gesprossene, mir Schatten spendende Weißdorn ist weg, musste weg, enthauptet in einer Zeit der Dekapitationen - mit einem scharfen Schnitt über der Wurzel, was dann auch den Leib stürzen ließ und den Kopf fallen; denn abgeschnitten von der Nahrungszufuhr und dem alles Leben erhaltenden Wasser stirbt jeder Kopf, fällt, noch vor dem späteren Absterben der starken Wurzel, wenn der Mensch auch das Nachtreiben verhindert.

Also suchten die Ameisen, die in dem Blattwerk des Weißdorns vor Wochen schon Läuse angesiedelt[1] hatten, begehrlich nach dem von jenen abgesonderten süßen Saft, nach einem neuen Wirt - und fanden diesen auch gleich daneben, in meinem Prachtexemplar aus der Phalanx der sechs Königskerzen.

Auf der Unterseite der behaarten Blätter der Heilpflanze: gelbe Läuse in großer Zahl!

Melkende Ameisen im Auf und Ab an dem Stengel von gestern der heute Stängel heißt, im geliebten Deutsch Goethes, das auch mein innig geliebtes Deutsch ist, dort, wo es noch nicht in verhunzter Form auftritt.










Königskerze - Nachwuchs 





Königskerzen - Nachwuchs 



Freitag, 28. August 2026

Die Symbiose an der Königskerze - Ameisen siedeln Läuse an, ein Schauspiel der lehrreichen Art in meinem steinernen Garten im Deja-Vu

Symbiose - Ameisen siedeln gelbe Blattläuse an

   


Die Symbiose an der Königskerze - Ameisen siedeln Läuse an, ein Schauspiel der lehrreichen Art in meinem steinernen Garten im Deja-Vu


 


 

Der wild gesprossene, mir Schatten spendende Weißdorn ist weg, musste weg, enthauptet in einer Zeit der Dekapitationen - mit einem scharfen Schnitt über der Wurzel, was dann auch den Leib stürzen ließ und den Kopf fallen; denn abgeschnitten von der Nahrungszufuhr und dem alles Leben erhaltenden Wasser stirbt jeder Kopf, fällt, noch vor dem späteren Absterben der starken Wurzel, wenn der Mensch auch das Nachtreiben verhindert.

Also suchten die Ameisen, die in dem Blattwerk des Weißdorns vor Wochen schon Läuse angesiedelt[1] hatten, begehrlich nach dem von jenen abgesonderten süßen Saft, nach einem neuen Wirt - und fanden diesen auch gleich daneben, in meinem Prachtexemplar aus der Phalanx der sechs Königskerzen.

Auf der Unterseite der behaarten Blätter der Heilpflanze: gelbe Läuse in großer Zahl!

Melkende Ameisen im Auf und Ab an dem Stengel von gestern der heute Stängel heißt, im geliebten Deutsch Goethes, das auch mein innig geliebtes Deutsch ist, dort, wo es noch nicht in verhunzter Form auftritt.










Königskerze - Nachwuchs 




Königskerzen - Nachwuchs 



Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026


Carl Gibson unter verblühenden Königskerzen Ende August 2026


Der Schriftsteller und der Gärtner

Der eine wirft seine kümmerlichen Körner aus, steckt ein paar Pflänzchen in die Erde – und fährt, wenn auch nicht sonderlich begabt, nach kurzer Zeit schon eine reiche Ernte in die Scheuer.

Der andere arbeitet oft lange Jahre - und schwer, um dafür nichts zu ernten, bei aller Begabung, nur Hohn Hohn und Spott und Neid, denn die Früchte – auch seiner Arbeit - geziemen den staatlich Protegierten.


 


Die Königskerzen in dieser Gegend sind - fast - alle schon verblüht 




Mein Prachtexemplar hält noch dagegen - Ende August 2026





Eidechse unter der Königskerze zwischen Rosmarin und Lavendel









Verblühende Königskerzen in der Nachbarschaft - Ende August 2026




 Königskerzen in Dittigheim




 

Dumm und verrückt waren noch nicht genug für das ganz große Geschäft[1],
 

 

„Herta Müller hat sich bei ca. 5 Verlagen eingeschlichen die mit ihr viel Geld verdienen.“

Aus der E-Mail des BND-Mannes Werner K. an Carl Gibson vom 1. Juni 2009, noch vor dem Nobelpreis. Siehe den Beitrag unten.


es musste auch noch eine Heldin her und ein Nobelpreis an die Lichtgestalt – und für ganz Deutschland.

 



„Wenn die Literaturmafia es will“[1],

dann bleibt auch das Räderwerk in Bewegung,

durgesetzt mit starkem Arm und mit Macht – die Geld-Druck-Maschine, frei nach Corleone.



[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Wenn die Literaturmafia es will,

 


Die Zeit der Reife 


 im Umfeld des steinernen Gartens


Am Stock gereift


Ein Wunderwerk der Genetik?


Krumme Paprika - gerecht nach EU-Norm?









Die Zeit der Reife ... im Umfeld des steinernen Gartens


 


Die Zeit der Reife 


 ... im Umfeld des steinernen Gartens


Am Stock gereift


Ein Wunderwerk der Genetik?


Krumme Paprika - gerecht nach EU-Norm?









 

Symbiose - Ameisen siedeln gelbe Blattläuse an

 

 

Späte Ernte am steinernen Garten


 

Wer gesät hat oder gepflanzt,

der kann auch eines Tages ernten, wenn die Zeit günstig war und das Wasser reichlich.

Ich stamme von Leuten ab, die mit Gartenarbeit ihr Geld verdienten, ohne ausgebildete Gärtner zu sein, denn die Zeiten waren nicht danach; es waren Tage des Krieges, der Flucht, der Deportationen und der Vertreibung.

Wenn andere ihren  profanen Vergnügungen nachgingen, zum Tanz, zum Kartenspiel oder in die Kirche, die mitten im Dorf war und auch heute noch steht, nachdem die Deutschen dort fast alle weg sind, ab, nach Deutschland, ins gelobte Land der Verheißung, aus dem der Hungers sie schon einmal vertrieben hatte, vor Generationen, vor allem aber die Unfreiheit in den deutschen Landen damals unter Habsburg, verschwand Vater im Garten und blieb dort bis zum Abend, der Naturfreund, der die fünfjährige Deportation zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion als Sühne für Hitlers Schuld nur schwerkrank überlebt hatte – Garten, Rosen, Reben boten ihm Trost neben dem stillen, bescheidenen Sein in der Familie.

Er kochte gern, aß fast nichts. Er keltere Wein, ohne etwas davon zu genießen. Volksbelustigungen brauchte er keine – selbst die Musik summte er sich selbst, genügsam, im Rückzug, mir ein intuitives Vorbild!?

Also säte auch ich immer schon aus, pflanzte, kultivierte meinen Garten, auch als ein Denkender, der schreibt; manchmal erntete ich etwas, oft aber blieb die Ernte aus, aus vielen Gründen, denn bestimmte Früchte sollen nicht sein in gewissen Tagen.

 

Späte Ernte am steinernen Garten des Carl Gibson


Die krumme Paprika könnte man nach Ursula von der Leyen benennen, nach der urdemokratisch ins hohe Amt gehievten Politiker-Tochter aus Niedersachsen, weil es einer Pfarrerstochter Angela Merkel so gefiel, am Votum der Völker vorbei, aber mitgetragen von deren Repräsentanten – eine Paprika, die krumm ist wie die gesamte EU!

 

 


Die Symbiose an der Königskerze - Ameisen siedeln Läuse an, ein Schauspiel der lehrreichen Art in meinem steinernen Garten im Deja-Vu


 


 

Der wild gesprossene, mir Schatten spendende Weißdorn ist weg, musste weg, enthauptet in einer Zeit der Dekapitationen - mit einem scharfen Schnitt über der Wurzel, was dann auch den Leib stürzen ließ und den Kopf fallen; denn abgeschnitten von der Nahrungszufuhr und dem alles Leben erhaltenden Wasser stirbt jeder Kopf, fällt, noch vor dem späteren Absterben der starken Wurzel, wenn der Mensch auch das Nachtreiben verhindert.

Also suchten die Ameisen, die in dem Blattwerk des Weißdorns vor Wochen schon Läuse angesiedelt[1] hatten, begehrlich nach dem von jenen abgesonderten süßen Saft, nach einem neuen Wirt - und fanden diesen auch gleich daneben, in meinem Prachtexemplar aus der Phalanx der sechs Königskerzen.

Auf der Unterseite der behaarten Blätter der Heilpflanze: gelbe Läuse in großer Zahl!

Melkende Ameisen im Auf und Ab an dem Stengel von gestern der heute Stängel heißt, im geliebten Deutsch Goethes, das auch mein innig geliebtes Deutsch ist, dort, wo es noch nicht in verhunzter Form auftritt.










Königskerze - Nachwuchs 





Königskerzen - Nachwuchs