Eine Sau irgendwo in Deutschland, wo man etwas von Schweinen versteht – hintern Gittern! |
Die deutsche Sau
Frei sein muss diese Sau nicht!
Ihre höhere Bestimmung ist das Gebären; dann das Säugen der Ferkel im Stall, nicht an der Kette wie der deutsche Kettenhund, aber hinter Gittern, artgerecht.
Zucht und Züchtung – bei Tieren und beim Menschen?
Was zählen schon Tierrechte[1] in einer Welt, in welcher Menschenrechte[2] nichts gelten?
Die Ferkel freuen sich trotzdem ihres Daseins – und nuckeln![3]
[2] Mein großes Thema seit 1975. Das eigene Recht suchend, nicht anders als heute, 50 Jahre danach, aber im freien Deutschlang, ging ich damals in die Opposition und ab 1977 – im Gefolge der Menschenrechtskampagne des US-Präsidenten Jimmy Carter – in die antikommunistische Menschenrechtsbewegung während der Ceausescu-Diktatur, bis hinein in Gefängnis, 1979, vor der Ausreise in den Westen.
[3] Da man in einer Miniatur nicht alles sagen kann, was zum Thema zu sagen wäre, was aber auch schon in früheren Beiträgen zu deutschen Schweinereien vom ausgesagt gesagt, Tacheles zum Teil, auch zynisch, habe ich dem Blog-Beitrag einige Fotos angeheftet, die ich im Vermächtnis meines vor Jahren verstorbenen Bruders vorfand – mit den weiterführend Bild-Unterschriften:
Eine Sau irgendwo in Deutschland, wo man etwas von Schweinen versteht – hinter Gittern!
Ultimative Schweinezucht … und glückliche Ferkel im 21. Jahrhundert in Deutschland,
Sau hinter Gittern mit Nachwuchs – über Zucht. Züchtung und Züchtigung, nach Nietzsche.
Massentierhaltung im deutschen Hinterhof.
Auch ich bin ein Schwein … und nichts Schweinisches ist mir fremd.
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