Sonntag, 12. Juli 2026

Das Zirpen der Grille höre ich hier nicht

 

Grillen vor ihrem Loch

Das Zirpen der Grille höre ich hier nicht

hier, wo es auch keine Pilze gibt, weil der Wald vor meiner Haustür viel zu trocken ist für gute Speisepilze, und mir auch andere – das Leben steigernde -Dinge fehlen, besonders die geistige Konversation, die es schon seit Jahren nicht mehr gibt, seitdem Freunde und Geister tot sind.

Einige Stunden Lebenszeit verbrachte ich am Loch der Grille, machte viele Foto-Aufnahmen und Videos, die ich seinerzeit, vor etwa zehn Jahren, ins Internet stellte, damit auch andere dem Zirpen zuhören können, die Grille beobachtend, während sie singt und lockt wie das Weib.

Die Lehre daraus: der holde Sänger lockt das Weibchen seiner Wahl in den Bau, um dort zu seinem Zweck zu gelangen, sich dort pflanzend, nicht hinauf.

Gefällt ihr das Loch, dann zieht die Grillen-Frau ein und macht es sich bequem, das Leben genießend auf Grillenweise.

Die Natur hat das so eingerichtet.

Nicht viel anders ist es in der Welt der Menschenwesen, wo auch geködert wird und gelockt; nur ist die Gefreite bald auch Herrin im ganzen Haus – und der edle Sänger, der sie umwarb, der Gehörnte, bald aufgefordert, sich ein neues Loch zu suchen, für den kalten Winter.

Wohl dem, der ohne Frauen auskommt, denn er behält seine Freiheit und die Selbstbestimmung.

 Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Grille, Feldgrillen , Materialsammlung zu dem geplanten Buchprojekt: Carl Gibson, Die Natur vor unserer Haustür


Grillen vor ihrem Loch

Grille, Feldgrillen und das Zirpen der Grillen 


Grillen vor ihrem Loch



Zirpende Grille













Höhere Töne - nicht nur für die Menschen der Großstadt











Copyright: Fotos und Texte: Carl Gibson

 

Es war ein Fehler, Dutzende Natur-Beiträge auf dem Hauptblog zu veröffentlichen sowie bei auf dem inzwischen willkürlich gelöschten Blog WordPress, wo nun alles weg ist, Texte und Bilder, für alle Zeiten, 17 Jahre Arbeit ohne Lohn – umsonst, für nichts!

Während bei WordPress alles weg ist, was ich seit 2010 dort publizierte, wohlgemerkt für die Allgemeinheit und ohne Entlohnung, komme ich bei „blogger“ von Google nicht mehr an jene Natur-Beiträge heran, die ich heute wieder veröffentlichen würde, da der Haupt-Blog inzwischen viel zu groß geworden ist und der Betreiber einen Direkt-Zugriff, wie er bei WordPress möglich war, nicht ermöglicht.

Ich müsste viel Stunden investieren und zurückblättern, um an die Beiträge heran zu kommen; doch dann stürzt alles ab, da bei 7 000 Beiträgen dort aus meiner Feder der Arbeitsspeicher des Computers versagt.

Daran denken die Blog-Betreiber von Google wohl nicht!

Also spüre ich das Löschen meines ganzen Blogs bei WordPress doppelt mehrfach!

Wer hilft dem deutschen Staatsbürger, wenn seine Freiheits- Autoren- und Urheberrechte vom Ausland aus zunichtegemacht werden?

Noch haben mir Bundespräsident Steinmeier und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf diese Frage nicht geantwortet, obwohl ich diese unmittelbar nach der Löschung meines Blogs Unbekannte öffentlich stellte!

 


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