Freitag, 3. Juli 2026

Der Uralt-Apfel am Frischestand vor der Haustür – verkauft wird er doch! In diesem Jahr wird es in dieser Gegend wohl kaum Äpfel geben!

Apfelblüte



   

Äpfel - im Überfluss




Carl Gibson, es war einmal, vor mehr als 20 Jahren - Naturverbundenheit und Apfel-Bezug

 

Der Uralt-Apfel am Frischestand vor der Haustür – verkauft wird er doch! 

In diesem Jahr wird es in dieser Gegend wohl kaum Äpfel geben!

Nicht anders als im Supermarkt, bei Aldi[1], bei Lidl[2], obwohl er schon biblisch alt aussieht und die Vitamine aus dem Apfel längst über alle Berge sind, denn er ist billig!

Und - wahrscheinlich – „noch gut“ – wie das aus der Folie ausgepackte Lammfleisch aus Neuseeland bei REWE, wo es munter weiterverkauft wurde an der Fleischtheke[3], ungeachtet meiner Reklamation!

„Fehlt in diesem Land der braven Deutschen

die gute Legalisten sind und sich an das halten, was der Staat ihnen vorschreibt, noch eine „Vorschrift“, gar ein Gesetz, dass das Abernten der Obstbäume – etwa auf dem Freizeit-Grundstück – vorschreibt, regelt“, 

fragte ich mich, den riesigen Kirschbaum vor den Augen, der voll hing mit reifen Kirschen, die verfaulen werden, weil keiner sie erntet und in jüngsten Zeit hier sogar die Stare[4] ausbleiben, die ich vor Jahren noch bei der Fütterung beobachten konnte, über Wochen!

Die Apfelbäume hingegen sind leergefegt – wie noch nie in den 8 Jahren meiner Präsenz hier vor Ort, wahrscheinlich fiel die Blüte dem Frost zum Opfer?

Auf dem Weg in dem Wald, musste ich an dem Stand vorbei, wo man Erdbeeren kaufen kann, Spargel, alte Kartoffeln von irgendwo her und – nicht anders als in der Pfalz, in der Heimat der Weinkönigen – auch Äpfel … aus dem vergangenen Jahr!

„Wie alt sind die Äpfel“, wollte ich von der jungen Frau wissen, die dort die Gaben der Region untes Volk brachte, wahrscheinlich mit gutem Gewinn, den viele Autos fuhren dort vor, um sich mit Vitaminkost einzudecken.

„Nicht sehr alt“, war die – geradezu philosophische – Antwort!

Ein knappes Jahr als wohl?

Zwei danach wiederholte ich die Frage, um dann auch noch herauszubekommen, dass die Äpfel aus der Heilbronner Gegend stammen, aus einer Region, die ich ziemlich gut kenne, auch die Erdbeerplantagen, des Großbauern bei Öhringen, dessen Früchte bei REWE für über 8 Euro die Schachtel verkauft werden, weil es deutsche Erdbeeren sind, auch noch von fleißigen Rumänen aus der Baracke dort geerntet!

LIDL, die Stiftung des deutschen Christenmenschen aus Heilbronn, „ist billig“ – so kamen viele Milliarden zusammen, auch bei Aldi, denn der Deutsche aus dem Volk muss sich ernähren, Reklamation hin oder her, etwas muss der Mensch ja essen, auch wenn er krank von der schlechten Nahrung wird - und der schon Kranke noch kranker

Als ich gestern gegen Abend aus dem Wald zurückkam, war ein Plastiksack mit den alten Äpfeln weg – und meine LIDL-Wassermelone: unreif!

Der deutsche Politiker lässt das zu!

Und auch die deutsche Wein-Königin[5] aus dem Obst- und Gemüseparadies Pfalz, die, inspiriert von Gott, „so“ groß wurde und berühmt in der deutschen Demokratie, wenn auch nicht in Gaza, protestiert dagegen wohl auch nicht?



[2] Wo man mir gestern eine 7-Kilo Wassermelone verkaufte, die unreif war – und das, nachdem ich an der Kasse noch explizit nach dem Reifegrad gefragt hatte!

Da der – korrupte, von der Gen-Mafia eingekaufte – Politiker nichts dagegen tut, könnte der Kunde ständig reklamieren – wie Sisyphus und Don Quichotte oder der deutsche Blogger als Aufklärer!

 

[3] Neben dem mit Salmonellen verseuchten Hähnchenfleisch aus Frankreich im Handelshof (Kaufland) des milliardenschweren deutschen Christenmenschen schwarz aus Heilbronn, der sich eine Stiftung leistet, schrieb ich seinerzeit auch über diese skandalöse Sache im Land des Fleischbeschauers Gabriel aus der SPD für den Unternehmer Tönnies – ohne Wirkung!

Aber auch die Großzügigkeit der EDEKA-Betreiber hier vor Ort ist nicht mehr zu toppen: nach 5 Reklamationen sprach man mir eine Entschädigung von 3,32 Euro zu, „für die Unannehmlichkeiten“, die ich hatte mit dem „Käse“ aus der Schweiz und anderen Dingen, vor allem mit den 2 Preisen, einen in der Werbung oder vor der Tür, ein anderer, höherer an der Kasse, was bei LIDL auch oft so war und vor mir reklamiert wurde.

Den Wirtschaftskontrolldienst brauche ich nicht erst zu alarmieren, der komme von selbst, sagte mir einer der Chefs dort – in dem Laden, in welchem man ein Flasche Whiskey für an die 150 Euro kaufen kann – in zeiten, in denen Millionen Menschen der eine Euro fehlt, um den Tag zu überleben.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Endstück in der Endzeit – ist der Kunde der letzte Dreck? Schlechte Nahrung macht den Bürger krank! Oder: wenn die braune Edeka-Tüte an der Käse-, Fisch- und Fleischtheke zum „Überraschungsei“ wird – der Genesende auf dem Weg in das einfache Leben

 

[4] Der Beitrag dazu landete im Äther, nachdem man mir meinen Blog bei WordPress am 21. Mai 2026 geköpft, liquidiert hat – und Tausende Beiträge vernichtet hat - die Arbeit aus 17 Jahren des Bloggens für die Welt-Öffentlichkeit und Allgemeinheit!

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Stare im Schwarm, am Kirschbaum und über dem Weinberg

 

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