Donnerstag, 29. Oktober 2026

Das Rattenloch am Bach - Ratte frisst und erntet Gras

  

Ratte frisst Gras am Bachufer


Das Rattenloch am Bach - Ratte frisst und erntet Gras 



Ratte frisst Gras am Bachufer vor dem Loch



Ratte frisst Gras am Bachufer



Ratte frisst Gras am Bachufer


Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Eine Bisamratte schafft Futter in den Bau


 

 

Mit einem Büschel Gras zwischen den Zähnen, war sie schwimmend zu ihrem Loch unterwegs, die kleine Ratte, zu ihrer Behausung, deren Eingang hinter dem Busch aus Schilf verborgen war. Den Vorgang, den ich so an der Tauber oft beobachtet hatte, bei der Bisamratte, die zartes gras an den besten Stellen aberntete und heim schaffte, in ihr Loch, konnte ich nicht einfangen, als ich am Bach ankam, denn die Kamera war nicht zur Hand.

Also verhielt ich mich still und wartete ab, gespannt, ob die Ratte wiederkommen werde.

Und tatsächlich. Sie kam zurück, an den Bachrand, und setzte ihr Werk fort, das gleiche grüne Gras aber vor Ort verzehrend, etwas verdeckt von dem grünen Schilf. Bevor sie mich entdeckte nach einer Bewegung, stand ich etwa eine Viertelstunde da und schoss viele Bilder – in der Hoffnung auf ein paar aussagekräftige, gute. Die Maus im meinem steinernen garten hatte gras geerntet oder gleich verzehrt, die Bisamratte, die keine Ratte ist ebenso – und nun auch diese Ratte, die mir vor Tagen schon einmal begegnet war, möglicherweise, sonnengeblendet auf mich zukommend, auf der Suche nach Fressbarem, denn Ratten fressen fast alles!

Ein Teil der Schöpfung – auch sie, eingebettet in die Welt der Kreaturen in der Natur, dämonisiert vom Menschen wie die Schlangen, an sich aber niedlich; und so lange, bis sie nicht zur Plage wird!

Ein unappetitliches Thema wie andere Themen auch in diesen tristen Tagen der Kriege, der Krisen und der überbordenden Demagogie? Viele wenden sich ab, schauen weg – ein paar wenige schauen trotzdem, auch auf den toten Fuchs, der nun seit 7 Tagen schon am Wegrand liegt – ungeborgen, in gottferner Welt … mit vielen Hunden … und einer kranken Katze … und einen Naturfreund, der seine verschlissenen, alten Autoreifen im grünen Gras am Nussbaum des Bachufers entsorgt.





Kranke Katze am Wegrand - vor Tagen jagte sich noch nach Mäusen! Zweimal verwies ich auf das Tier in Not, gestern, auf dem weg in die Natur - was ist aus ihr geworden?



 

 

Die Wasseramsel, der Eisvogel, die Schafstelze – sie sind noch da! 

Am Bach unterwegs im goldenen Oktober – auch die Autoreifen im grünen Gras, die ein Naturfreund dort abgelegt, gleich neben dem entsorgten Grill, der schon seit Monaten dort liegt und dem Fuchs am Wegrand vis-a-vis am 7. Tag nach der Meldung – sind Bürger auch für ihr natürliches Umfeld verantwortlich?


Der Eisvogel habe sich rar gemacht, dachte ich vor einigen Wochen, wieder einmal an der Tauber unterwegs. Dann sah ich ihn gleich zweimal an einem Tag – und dann auch am Bach, gerade, als ich darüber nachdachte!

Ich hatte mich wohl rar gemacht, am Fluss, am Bach – und kam so, nur noch schreibend, weniger beobachtend, von falschen Voraussetzungen ausgehend, zu unstimmigen Erkenntnissen.

Obwohl man ihr Areal im radikalen Bäume-Fällen arg dezimierte, ist die Wasseramsel auch noch da – und die – sehr scheue – Schafstelze, der man nur aus der ferne folgen kann.

Gut sichtbar hingegen sind die vielen Kothaufen riesiger Hunde, die an die Hinterlassenschaften eines Kalbs erinnern in ihrer Dimension, oft an der gleichen Stelle, neben dem Markstein am Tauberufer, gut getarnt im hohen Gras für Wanderer, die dort auch vorbeikommen, und die Segnungen der Umweltsünder, die, da ungeahndet, alles in der Natur entsorgen, was sie nicht brauchen können, vom Einweckglas bis zum gemauerten Grill und den Autoreifen, denn Ordnungsamt und Polizei haben wichtigere Dinge zu tun, als Solchem nachzugehen!

Wenn der tote Fuchs nicht stört oder die kranke Katze, die vielleicht eine vergiftete Maus oder Ratte angeknabbert hat oder am toten Fuchs schnupperte, dann können auch entsorgte Mauerreste und Gummiberge liegen bleiben, für alle Zeiten, dem zahn der Zeit überlassen und der Vergänglichkeit aller Dinge in der Welt der Kultivierten in der neuen Zivilisation.

Was ich vor Jahren schon dokumentierte und auch heute noch im Internet präsent ist, da veröffentlicht, könnte ich jetzt munter wiederholen, überquellende Mülleimer mit weggeworfener Nahrung, etwa Mehl, originalverpackt, Medikamente, was keiner bestraft, bis hin zu den Kot-Beuteln, die früher einmal rot waren und heute auch schwarz oder blau sind, dem Trend aus der Politik folgend, vielleicht bald auch grün, damit man sie im grünen Gras besser erkennt, wenn es braun wird im heißen Sommer!

Der Biber hat neue Spuren hinterlassen an den Bäumen am Bachufer.

Pilze sind auch da, leider allesamt ungenießbar – in dieser Ecke der Pilze-feindlichen Art.

Der Kleintierzüchterverein beklagt 300 Opfer in diesem Jahr – es war nicht nur der Fuchs, es waren vor allem die Steinmarder, flinke Geschöpfe, die es auch über die Zäune schaffen.

Das alles und auch noch andere Dinge, nach denen ich nicht suchte, sehe ich, wenn ich durch die Natur schreite, offenen Auges, doch ohne Lust, alles zu melden, denn ich würde, aus dem ständigen Anzeigen nicht mehr herauskommend, zum Denunzianten werden, der angeblich – in politischen Dingen – der größte Lump im ganzen Land ist.

Also schieße ich – nicht mit dem Schießgewehr – nur mit der Kamera ein paar Bilder, die vielleicht aufrütteln, wachrütteln, wecken, überlasse aber den Mitbürgern ihre freie Meinungsbildung.

Wenn sie nicht gerade ins Handy schauen, im Kinderwagen das Kind, mit der anderen Hand den Hund an der Leine führend, werden diese, erfüllt Empathie, im Mitleiden mit der geschundenen Kreatur und geleitet von gesundem Menschenverstand sicher zu den rechten Schlüssen kommen, für sich … und für die deutsche Gesellschaft … der Rücksichtslosen, die mich, auf rücksichtslose Nachbarn abfärbend, mit ihrem Lärmen, auch noch im Wohnzimmer verfolgt, den Kranken ohne Schlaf seit Wochen schon noch kranker machend – ihn auch noch abhaltend vom Schreiben und vom Publizieren … für die Allgemeinheit

 

 

Der tote Fuchs am 7.Tag - ungeborgen!


Pilze am Ufer des Brehmbachs




Frische Spuren des Bibers am Bach


Wild wachsender Meerrettich mit Wurzeln





Autoreifen in freier Wildbahn - am Bach



Loch des Bibers




Auch hier staut der Biber




Schockierend?

Exponiert zwischen zwei Straßen - da liegt er, immer noch, eine Woche nachdem ich den Fund dem Freund und Helfer meldete; tollwutinfiziert, mit Fuchsbandwurm!?


 

Mein Kern ist schwarz, er ist Verzweiflung, sagte der Dichter, Lenau, um seine Melancholie zu um schrieben - das gilt auch wohl für Gen-Tomate, die von Schwarzschimmel befallen wird?



 

Außen hui, innen pfui

Blendwerk nach außen, an sich, in sich aber, im Kern, schwach und anfällig.

Slawischen Nationen sollten hier nicht mitlesen, denn sie könnten rot werden.

Doch beziehe ich mich an dieser Stelle ausschließlich auf die Segnungen der Gen-Technik, die Früchte hervorbringt, die – unbehandelt - nicht lagerfähig sind, auch, wenn es in manchen Bereichen der Kunst nicht viel anders aussieht.

 


Vor meinen Augen befallen - ich sah sie täglich vor mir auf dem Holztisch -doch den wuchernden Schimmel innen in der Früchten sah ich nicht



Seit Tagen toter Fuchs im Regen in der Zivilisation der Kultivierten



 

Stunden später ...




Der tote Fuchs … im Regen

Fünf Tage nach meiner Entdeckung des Kadavers und der Meldung beim Freund du Helfer, der in den Tagen der Pandemie über die Volksgesundheit wacht, liegt das wohl totgefahren Wildtier immer noch an der gleichen Stelle: exponiert,

Infiziert oder nicht infiziert?

Das ist hier wohl nicht die Frage!?

Wie lange noch?

Das aber frage ich mich schon seit Tagen!


    



der tote Fuchs am 23. Oktober - seit mehr als 24 Stunden liegt er am Straßenrand ungeachtet der Meldung an die Polizei! Ein potentieller Träger der Tollwut?




 

Fuchs, tot. Detail


Tollwutgefahr in Deutschland? – Oder: über eine Warnung für den Wind!?

In der Tat: erlag noch da, 24 Stunden nach meiner Meldung an die Polizei, hier, vor Ort, gestern, um dies Zeit!

Also kann es Entwarnung geben, für mich, den besorgten Wanderer, und für andere. Die dort vorbeikamen, den toten Fuchs vielleicht streichelten und für diejenigen, die noch vorbeikommen werden, wenn der Kadaver noch länger zwischen Fahrradweg und Bundestraße leiben bleibt –

eine Tollwutgefahr in Deutschland besteht demnach nicht!?

Oder: meine Meldung wurde „als unwichtig“ einstuft, nicht weitergegeben und verfolgt, nicht viel anders als meine Meldung des Hasch-Depots am Waldrand, das zwar „geleert“ wurde, ein Feedback des „Freundes und Helfers“ an mich aber ausblieb, an den von dem Vorfall Mitbetroffenen, der dort am Waldrand immer noch zirkuliert, dem Akteur der Handlung auch ein zweites Mal begegnend.

In Sorge um die „Volkgesundheit“ hier vor Ort, wo ich lebe, die nicht nur von Ratten ausgeht, den Überträgern der Pest im Mittelalter, habe ich heute noch einmal gewarnt, fünf Jahr nach der Pandemie im Anno Domini 2021, im Blogbeitrag. Als wachsamer Staatbürger, der sein Umfeld aufmerksam und kritisch beobachtet,

das drastische, zarte Seelen schockierende Foto im Titelbild vermeidend.

Das bringe ich nun jetzt, entschärft,

denn Tollwut[1] ist eine schlimme Krankheit zum schmerzhaften Tod, auch, wenn sie von Hunden ausgeht, von infizierten Hunden, die am toten Fuchs geschnuppert haben.

 

Zwei Dackel und ein Spitz, der sein Geschäft verrichtete, während das Herrchen den Kot zum Mülleiner trug und im - roten Beutel verpackt - entsorgte, begegneten mir gerade jetzt, in den letzten zwanzig Minuten auf dem Heimweg; weitere etwas entfernt, alle an der Leine gehalten und ohne mich anzukläffen wie sonst, wenn das Herrchen telefonieren muss.

Was also macht die Polizei den ganzen Tag, wenn die Warnung des Mitbürgers als Belästigung empfunden wird?

Wahrscheinlich hat sie Wichtigeres zu tun als das Sich-Kümmern um Hasch-Depots und Tierleichen?

Der Deutsche wird es nicht erfahren, denn die deutsche Polizei darf über das, was sie tut, nicht öffentlich berichten.

Die Art, wie ich von der jungen Dame in Uniform gestern – de facto – abgespeist, abgewimmelt wurde, erinnert mich an den Stil in unserem Bundespräsidialamt!

Der Deutsche soll kuschen und schweigen, die Arbeit aber den Politikern überlassen und der deutschen Polizei; denn die wissen, was sie tun – und wie sie es tun! Ganz im Geist der offenen Gesellschaft in der freien westlichen Demokratie!

Also bleibt der Michel in Sachen deutscher Innenpolitik und Verbrechensbekämpfung weiter hinter dem Mond, während das längst eingetreten ist, wovor ich schon vor Jahrzehnten, als Rumäniens EU-Beitritt anstand, öffentlich gewarnt habe, auch im Brief an den Innenminister Rech dieses badisch-schwäbischen Landes, habe:

freie Fahr für unkontrollierte Geheimdienste und rücksichtslose Verbrecher!

 

Nachtrag am 24. Oktober:


Zwei Tage nach der Entdeckung und dem Melden des Fundes bei Polizei, liegt der tote Fuchs immer noch an der gleichen Stelle, unbewegt; weiter daneben: die Kralle - möglichweise - eines Perlhuhns, das wohl im Bauch des Räubers landete, bevor der Tod ihn dann auch ereilte!

So gerecht ist die Natur, manchmal!


Die Gefahr für die Allgemeinheit, die ich sah, sagen andere wohl nicht!?

Was soll noch die Warnung vor dem "Fuchsbandwurm", wenn der - möglicherweise infizierte - Tierkörper tagelang liegen bleibt, auch noch an exponierter Stelle!?

Inzwischen kam ich an den Verein vorbei und sprach die Sache auch dort an.

Ein Mitarbeiter telefonierte mit der zuständigen Jagdaufsicht und erfuhr, dass es wohl Montag wird, bis die Straßenmeisterei den Kadaver wegräumt.

So läuft das hier - am Wochenende geht gar nichts.

So werden auch Krankheiten gemacht.

Das Geflügel-Bein wurde abtransportiert - der Fuchs bleibt liegen.


Der Rest vom Mahl des Fuchses?






Aus den Anfängen meines Bloggens - dem Jahr 2011 - aus besseren Tagen:

Natur und Leben - Carl Gibsons Blog, neu - Carl Gibson' s Nature and Life- Blog, new, 2026: Der "deutsche Hahn" und seine "glücklichen Hühner"






Entwurf, wird möglicherweise noch erweitert und um Fußnoten bereichert:

was mir "dringlich" erscheint, das ich für die deutsche Polizei noch lange nicht eilig!



Der Fuchs am Hühnerstall - eine moderne Fabel aus der Natur und Zivilisation in der "Zeit der Pharisäer" 


Leider nicht mehr lebendig.

So, in voller Lebensgröße, sah ich ihn noch nie ganz aus der Nähe. Da er scheu ist und den Menschen flieht, ist er immer schnell auf und davon, wenn der Zweibeinige naht, Freud aller Wesen, manchmal aber auch mit den Schießgewehr.

Eigentlich nach Mäusen Ausschau haltend, die jetzt ihre Wintervorräte anlegen, Nüsse einsammeln und unter die Erde tragen, ins – auch vor Menschen – sichere Versteck, hatte ich diese erneute Vergänglichkeitsbild aus der Natur nicht erwartet, nach dem toten Reh, dem toten Marder, dem Fisch am Teich … und den toten Vögeln in der Stadt, am Haus und im Wohnzimmer.

Als späte Würdigung an das Leben bekamen sie alle einen Blog-Beitrag als letztes Geleit ins ewige Leben!

Nun auch der Fuchs – mit aufgeschlitztem Bauch lag er vor mir, an den Wolf aus Rotkäppchen erinnernd und an den Reineke Fuchs des alten Goethe, der die dumme Wölfin in eine Spalte gelockt – und es ihr angetan hatte, tierisch, weniger edel, hilfreich und gut, dafür aber meisterlich!

Goethe schämte sich nicht, daraus großen Dichtung zu machen, Schweinisches, naturalistisch- plastisch, richtungweisend für spätere Schutzfinke und Dreckwerfer aus den deutschen Medien und der deutschen Literatur.

Makaber das Bild, zu schrecklich, um veröffentlicht zu werden, gleich den Fingern und aus den Trümmern herausragenden Füßen in Gaza oder Teheran nach dem Bombardement … mit den vielen toten Menschen, die starben schlimmer als das Vieh, während hoch zivilisierte, hoch kultivierte wie aufgeklärte Juden und Christen wegschauten – bei so viel Schrecken! (Den es nur im Film geben darf, als Machwerk, oder in der Oper … geschmacklos, mit viel Blut!

Terror gegen Zivilisten und gegen das Völkerrecht – von Humanisten und Zivilisationsrettern gemacht!

Ob er das Huhn schon im Bauch hatte, aus dem unmittelbar daneben angesiedelten „Kleintierzüchterverein“, wo auch riesige Strauße herumlaufen auf engem Raum und stolze Pfauen thronen über den Dingen in den Bäumen, vor allem aber – und zu Hunderten – die begehrten Hühner und Hähne, die nicht nur der Fuchs zu schätzen weiß, wenn sie nicht aus der Massenzucht kommen, um mit ihren gelegten Eiern auf dem deutschen Tisch landen, allen ein Genuss und Wohlgefallen!

Wahrscheinlich war dem Meister aus vielen Fabeln ein schnelles Auto auf der Bundestraße gleich daneben zum Verhängnis geworden?

„Der Kadaver könnte mit Tollwut infiziert sein“, eine schlimme Gefahr für arglose Menschen, die ihn , tierlieb, wie sie nun einmal sind, vielleicht berühren, Radfahrer, Wandere, Kinder?

Also eine Frage der Volksgesundheit und der darüber wachsen deutschen Polizei?

Nachdem ich das – wahrscheinlich vom Zug abgetrennte – Rehbein dort schon gemeldet hatte, auch das Haschisch-Depot am Waldrand, aus das ich zufällig gestoßen war, erschien mir das Melden diese Fundes geradezu zwingend.

Also machte ich mich auf den Heimweg – und rief auf meinem nagelneuen Siemens-Telefon dort an, beim „Freund und Helfer“, um ihm die frohe Kunde zu bringen – von Tod einer Bestie aus dem nahen Wald, Hühnerdieb und Räuber, unbeliebt bei Jägern, doch geschätzt im Märchen und in der Fabelwelt.

Eine junge Mitarbeiterin hörte mir zu, auch noch, als ich die 4 Fragen stellte, zur Mittagsruhe in Deutschland, zum lautlosen Nahen der Elektro-Autos auf einer Straße, die zugleich mein Fußweg ist, dem Bach entlang, zum Angebellt-Werden von Hunden, weil das Herrchen telefonieren muss, sowie zum fehlenden Feedback der Polizei nach dem gemeldeten Hasch-Depot am Waldrand, eine Tat, die mich möglicherweis in Gefahr bringen könnte in einer Kollision mir Kriminellen, die dort ihr Unwesen treiben, wo ich die Natur genießen will.

Sie müsse jetzt ihre Arbeit tun, war die Antwort der gut ausgebildeten Beamtin, wahrscheinlich genervt, weil mir ihre Antworten nicht behagen wollten.

Ohne jeden Dank – des Staatsrepräsentanten aus der Exekutive an den Bürger - für die Meldung, brach das Gespräch ab.

Gefahr im Verzuge?

Drei Stunden danach brach ich wieder auf, um nachzusehen, was aus dem toten Fuchs am Straßenrand geworden war.

Er lag immer noch da – ich machte weitere Fotos, bei besserem Licht, für diesen Bericht, der, neben der möglichen Gesundheitsgefährdung des exponierten Staatsbürgers in deutschen Landen, auch einiges über die Arbeit der deutschen Polizei aussagt, über den „Freund und Helfer“, der nicht immer ein offenes Ohr hat, wenn der besorgte Bürger anklopft, denn man muss dort seine Arbeit tut.

Das sie ihre Arbeit tatsächlich schon tat, indem sie mit mir, dem aufmerksamen, wachsamen Staatsbürger, redete, fiel der jungen Frau aus der Polizei wohl nicht auf?

Und das ausbleibende „Dankeschön“, das ich bei der Hasch-Meldung ohne Finderlohn noch hörte als Mitwirkender an der Aufklärung von Strafsachen im über-liberalen Staat der Deutschen mit Haschfreigabe - wohl auch nicht?

Also entstand wieder ein „Natur-Artikel“ mit politischem Charakter, der von anderen – in der gleichen Sache schon publizierten – flankiert wird.

 

 






Die weniger schreckliche Sicht







Wer hier noch vorbeikommt - Pilger auf dem deutschen Jakobsweg, Europa-Wandere, Denker mit und ohne Hut, Tiere und Menschen ...

 




 

Admiral auf Fallobst im späten Oktober





Admiral auf Fallobst im späten Oktober




Der Admiral auf verrottendem Fallobst




Ein farbenprächtiger Admiral auf verrottendem Fallobst im späten Oktober


Nein, ich meine nicht denjenigen aus der Bundesmarine, der im falschen Augenblick am falschen Ort zu laut dachte, also seine Mütze nehmen und gehen musste, sondern den schönen Schmetterling, der aus dem sonnigen Italien über die Alpen zu uns herüberflattert - und der jetzt, kurz vor dem Winter, so aussieht, als wäre er gerade geschlüpft.

Gesehen habe ich in diesem Jahr nur wenige Schmetterlinge, den Trauermantel im Wald, das Schachbrett auf den Wiesen: ein paar Admirale waren auch dabei, hier, mir zu flatternd, im steinernen Garten, aber keiner so herrlich wie der unter den Apfelbaum am Ufer der Tauber.

Der Lohn des Himmels für den Naturfreund, der sich auch das Fallobst näher ansieht und einige Äpfel mitnimmt, anstatt diese - genmanipuliert - im Supermarkt zu kaufen, schon Jahr unter Gas gelagert, gedüngt und gespritzt!?



Admiral auf Fallobst im späten Oktober


Admiral auf Fallobst im späten Oktober



Admiral auf Fallobst im späten Oktober




Admiral auf Fallobst im späten Oktober



Admiral auf Fallobst im späten Oktober




Admiral auf Fallobst im späten Oktober




Admiral auf Fallobst im späten Oktober




Admiral auf Fallobst im späten Oktober


 


Ein Bollwerk aus Stein und Metall gegen den Biber



Ein Bollwerk gegen den Biber am Bach



Ein Bollwerk aus Stein und Metall gegen den Biber



Wo die Dornen der Heckenrose und des Brombeerstrauchs versagten, sollen jetzt schwere Steine und Eisenstangen abhelfen




Hier staut der Biber 



Hier nagt der Biber


Ein paar Meter weiter - noch eine Staustufe



Angeblich sollen Hühner her!?

Es gab neben dem Grundstück mit den zernagten Apfelbäumen schon einmal Hühner - und viele Ratten!


Dokument habe ich das Wirken des Bibers, dem ich hier drei Jahre hindurch auf der Spur war, und die laufenden Ratten!


 



Nüsse im Herbst - im Wald und am Waldrand, gepflanzt in Zeiten, als die Menschen in deutschen Landen noch Hunger hatten




Unter dem Nussbaum am Waldrand - die Maus legt die Ohren an und duckt sich








 Eine Maus aus Nusssuche versteckt sich vor der Kamera hinter einem Blatt - wäre ich ein Bussard oder eine Katze, dann wäre dies Maus nun schon tot 
Gebannt - wie das Kaninchen Vor der Schlange, sagt man: das gilt auch für die Maus, die es hier hält wie der Vogel Strauß, instinktiv







 Nüsse am Boden, die von der Maus eingesammelt werden für den Winter




Am Waldrand








Krone eines Nussbaums



Unter dem Nussbaum - ein Deja -Vu am Mauseloch: die Maus hat wieder eingesammelt


Eine Nuss ist schon leergefressen




Zwei Löcher




Es ist nicht einfach, eine Maus zu fotografieren - naht der Mensch mit schwerem Schritt, sin die Hellhörigen schnell auf und davon!























Aus den Anfängen meines Bloggens - dem Jahr 2011 - aus besseren Tagen:

Natur und Leben - Carl Gibsons Blog, neu - Carl Gibson' s Nature and Life- Blog, new, 2026: Der "deutsche Hahn" und seine "glücklichen Hühner"






Entwurf, wird möglicherweise noch erweitert und um Fußnoten bereichert:

was mir "dringlich" erscheint, das ich für die deutsche Polizei noch lange nicht eilig!


Der Fuchs am Hühnerstall - eine moderne Fabel aus der Natur und Zivilisation in der "Zeit der Pharisäer" 




Leider nicht mehr lebendig.

So, in voller Lebensgröße, sah ich ihn noch nie ganz aus der Nähe. Da er scheu ist und den Menschen flieht, ist er immer schnell auf und davon, wenn der Zweibeinige naht, Freud aller Wesen, manchmal aber auch mit den Schießgewehr.

Eigentlich nach Mäusen Ausschau haltend, die jetzt ihre Wintervorräte anlegen, Nüsse einsammeln und unter die Erde tragen, ins – auch vor Menschen – sichere Versteck, hatte ich diese erneute Vergänglichkeitsbild aus der Natur nicht erwartet, nach dem toten Reh, dem toten Marder, dem Fisch am Teich … und den toten Vögeln in der Stadt, am Haus und im Wohnzimmer.

Als späte Würdigung an das Leben bekamen sie alle einen Blog-Beitrag als letztes Geleit ins ewige Leben!

Nun auch der Fuchs – mit aufgeschlitztem Bauch lag er vor mir, an den Wolf aus Rotkäppchen erinnernd und an den Reineke Fuchs des alten Goethe, der die dumme Wölfin in eine Spalte gelockt – und es ihr angetan hatte, tierisch, weniger edel, hilfreich und gut, dafür aber meisterlich!

Goethe schämte sich nicht, daraus großen Dichtung zu machen, Schweinisches, naturalistisch- plastisch, richtungweisend für spätere Schutzfinke und Dreckwerfer aus den deutschen Medien und der deutschen Literatur.

Makaber das Bild, zu schrecklich, um veröffentlicht zu werden, gleich den Fingern und aus den Trümmern herausragenden Füßen in Gaza oder Teheran nach dem Bombardement … mit den vielen toten Menschen, die starben schlimmer als das Vieh, während hoch zivilisierte, hoch kultivierte wie aufgeklärte Juden und Christen wegschauten – bei so viel Schrecken! (Den es nur im Film geben darf, als Machwerk, oder in der Oper … geschmacklos, mit viel Blut!

Terror gegen Zivilisten und gegen das Völkerrecht – von Humanisten und Zivilisationsrettern gemacht!

Ob er das Huhn schon im Bauch hatte, aus dem unmittelbar daneben angesiedelten „Kleintierzüchterverein“, wo auch riesige Strauße herumlaufen auf engem Raum und stolze Pfauen thronen über den Dingen in den Bäumen, vor allem aber – und zu Hunderten – die begehrten Hühner und Hähne, die nicht nur der Fuchs zu schätzen weiß, wenn sie nicht aus der Massenzucht kommen, um mit ihren gelegten Eiern auf dem deutschen Tisch landen, allen ein Genuss und Wohlgefallen!

Wahrscheinlich war dem Meister aus vielen Fabeln ein schnelles Auto auf der Bundestraße gleich daneben zum Verhängnis geworden?

„Der Kadaver könnte mit Tollwut infiziert sein“, eine schlimme Gefahr für arglose Menschen, die ihn , tierlieb, wie sie nun einmal sind, vielleicht berühren, Radfahrer, Wandere, Kinder?

Also eine Frage der Volksgesundheit und der darüber wachsen deutschen Polizei?

Nachdem ich das – wahrscheinlich vom Zug abgetrennte – Rehbein dort schon gemeldet hatte, auch das Haschisch-Depot am Waldrand, aus das ich zufällig gestoßen war, erschien mir das Melden diese Fundes geradezu zwingend.

Also machte ich mich auf den Heimweg – und rief auf meinem nagelneuen Siemens-Telefon dort an, beim „Freund und Helfer“, um ihm die frohe Kunde zu bringen – von Tod einer Bestie aus dem nahen Wald, Hühnerdieb und Räuber, unbeliebt bei Jägern, doch geschätzt im Märchen und in der Fabelwelt.

Eine junge Mitarbeiterin hörte mir zu, auch noch, als ich die 4 Fragen stellte, zur Mittagsruhe in Deutschland, zum lautlosen Nahen der Elektro-Autos auf einer Straße, die zugleich mein Fußweg ist, dem Bach entlang, zum Angebellt-Werden von Hunden, weil das Herrchen telefonieren muss, sowie zum fehlenden Feedback der Polizei nach dem gemeldeten Hasch-Depot am Waldrand, eine Tat, die mich möglicherweis in Gefahr bringen könnte in einer Kollision mir Kriminellen, die dort ihr Unwesen treiben, wo ich die Natur genießen will.

Sie müsse jetzt ihre Arbeit tun, war die Antwort der gut ausgebildeten Beamtin, wahrscheinlich genervt, weil mir ihre Antworten nicht behagen wollten.

Ohne jeden Dank – des Staatsrepräsentanten aus der Exekutive an den Bürger - für die Meldung, brach das Gespräch ab.

Gefahr im Verzuge?

Drei Stunden danach brach ich wieder auf, um nachzusehen, was aus dem toten Fuchs am Straßenrand geworden war.

Er lag immer noch da – ich machte weitere Fotos, bei besserem Licht, für diesen Bericht, der, neben der möglichen Gesundheitsgefährdung des exponierten Staatsbürgers in deutschen Landen, auch einiges über die Arbeit der deutschen Polizei aussagt, über den „Freund und Helfer“, der nicht immer ein offenes Ohr hat, wenn der besorgte Bürger anklopft, denn man muss dort seine Arbeit tut.

Das sie ihre Arbeit tatsächlich schon tat, indem sie mit mir, dem aufmerksamen, wachsamen Staatsbürger, redete, fiel der jungen Frau aus der Polizei wohl nicht auf?

Und das ausbleibende „Dankeschön“, das ich bei der Hasch-Meldung ohne Finderlohn noch hörte als Mitwirkender an der Aufklärung von Strafsachen im über-liberalen Staat der Deutschen mit Haschfreigabe - wohl auch nicht?

Also entstand wieder ein „Natur-Artikel“ mit politischem Charakter, der von anderen – in der gleichen Sache schon publizierten – flankiert wird.

 

 






Die weniger schreckliche Sicht







Wer hier noch vorbeikommt - Pilger auf dem deutschen Jakobsweg, Europa-Wandere, Denker mit und ohne Hut, Tiere und Menschen ...

 






Wenn das Loch aber nun verstopft ist - eine Maus bringt gesammelte Nüsse unter die Erde und verstopft dabei das eigene Mauseloch


Was dann, lieber Heinrich?






















Carl Gibson - noch mit Hut










Die Kostbarkeiten aus dem Märchen - Äpfel und Nüsse





















 

Was die Finger schwarz macht, nicht aber die Gesinnung

    Braune Finger, braune Hände, aber noch lange kein braunes Bewusstsein,

Nach einem Herbststurm liegen sie alle auf dem Boden, die Nüsse, im Wald, man muss sie nur noch aufsammeln und nach Hause tragen – für den selbstgebackenen Kuchen, anstatt die Nüsse von den Plantagen aus Chile zu kaufen oder aus Kalifornien, wo man die Bäume düngt, auch spritzt und die Früchte – für die lange Reise nach Europa – gegen Pilze resistent gemacht werden.

Wer Nüsse hingegen schon vor den Stürmen einsammelt auf dem Waldweg, der bekommt schnell braune Finger, sogar braune Hände, denn die Früchte mit den harten Schalen und dem weichen Kern stecken noch in einer grünen Hülle, die, in der Hand zerdrückt, zerquetscht, eine Flüssigkeit absondert, die Finger und Innenhand braun färbt.

In den Tagen der Pandemie sammelte ich, etwas verunsichert durch die Krise, der noch anderen Krise folgten, auch im Nahrungsmittel-Bereich, im Bestreben nach Autarkie in der Selbstversorgung, mehr Nüsse ein, als ich verzehren konnte – frei nach dem Motto: wenn das Brot knapp wird oder ganz ausfällt:

eine Nuss pro Tag, fürs Gehirn zum Schaffen, für nacktes Überleben, am Vorbild des Diogenes von Sinope ausgerichtet, der – als guter Zyniker mit Moral – nur eine Olive von der opulent gedeckten Tafel nahm, um ein Zeichen zu setzen, in Absetzung von der damals schon leicht dekadenten Überflussgesellschaft.

Gesundheitlich angeschlagen und mit einem chaotischen Darm wie geschädigt durch Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen, vertrug ich die Nüsse jedoch nicht, verschenkte viele davon – noch mehr aber brachte ich wieder in die Natur zurück, wo sie anderen Wesen über den Winter halfen.

Braune Finger habe ich auch heute wieder, während ich das braune Bewusstsein bekämpfe,

hier in Deutschland, wo man Nazis erfindet, anstatt eine aufrichtige Diskussion zu führen, auch mit Zeitkritikern in offener „Disputation“ jenseits der Tabus, im Heiligen Land, wo die Apartheid der Rassisten bestimmt, die Folgen und Lehren aus dem Holocaust ignorierend, sowie – zum Schaden des Westens wie der Welt - im Land der Freien, in Amerika, wo die braune Gefahr wieder hochkommt – über Volksverdummung im großen Stil wie einst beim Duce, bei Hitler und bei Stalin oder Mao, braun und rot in Identität, heute erneut über neue Übermenschen und falsche Führer.

Und hinter den Dingen – die Dunkelmänner, braun, schwarz, rot, die mich bekämpfen, in vielen Formen!

 

 


Der Walnussbaum und die Nüsse im deutschen Wald, 

erlebt auf einem Rundgang an einem sonnigen Herbsttag im Oktober auf dem Weg in das Reich des Bibers im Muckbachtal



Braune Finger - aber saubere Hände und ein reine Gewissen!


Ein Nussbaum auf dem Weg in den Wald - Zierde des Schrebergartens, wo auch noch Kirschbäume wachsen und ein weiterer Nussbaum, gut gehegt (mit Siebenschläfern!) und gepflegt ganz im Sinne der deutschen Ordnung - mit Rasenmähen und Heckenschnitt in bewährter Dekapitation


Die Nuss im Mauseloch


Geschützt in grüner Hülle


En deux - zwei Nüsse

Post festum - nach dem großen Fressen: Nuss-Schalen


Wo sie hinfällt, dort bleibt sie liegen - bis die nächste Maus kommt


Hinterlassenschaften - des kultiviert-zivilisierten Menschen ... und der unmündigen Kreatur aus der Natur


Die Stadt




Junger Nussbaum - kaum mehr als eine Rute, die aus dem Boden schießt, nachdem ein Rabe dort eine Nuss verloren hat, vielleicht, strebt er schon zur Blüte und zur vollendeten Frucht


Nussbäume, etwas älter, im Hintergrund, und jung




Gut geborgen




Sprössling


Noch fest in der Hülle





Was die Finger schwarz macht, nicht aber die Gesinnung







Natur und Zivilisation - mit Windenergie über den Wipfeln





Ein Blick zurück, doch nicht im Zorn!





Wacholder, jung, ohne Beeren







Hochsitz und ein Nussbaum gegenüber, der in diesem Jahr keine Früchte hervorbringt







Im Wald - Nussbaum und Nüsse auf dem Boden




Pilze am Ende des Waldwegs vor dem Abstieg ins Tal, wo der Muckbach fließt - Judasohren, etwas erholt nach dem heißen und trockenen Sommer






Abstieg in das Reich des Bibers, den es inzwischen vor meiner Haustür auch gibt - und am Werk!






Am Muckbach - sehr niedriger Wasserstand




Wacholder



Kaum noch Wasser im Bach, wo sonst der Biber staut






Zwischen diesen Königskerzen posierte ich im Sommer - vom Kadaver des Marders keine Spur mehr


Die mannshohen Disteln - vertrocknet, denn es ist Oktober




Einige Königskerzen halte sich noch




Nachkommen der  Königskerzen sind auch zu sehen




Apfelbäume im Tal - dazwischen ein Reiher, der sucht und findet





Auf der Wanderung konzipiere ich auch manchen Blog-Beitrag.





 

Fisch-Kadaver an einem der Teiche an der Tauber - das große Loch verweist auf den Schnabel des Reihers, der den Fisch wahrscheinlich tötete, aber nicht verzehren oder mitnehmen konnte


Wie der Fisch im Wasser,

sollte sich der Mensch immer fühlen, in seinem Element, in seiner Wesenheit, gegen den Strom schwimmend wie der gesunde Fisch.

Was macht der Deutsche?

Er lässt sich treiben, glaubt aber gesund zu sein, richtig denkend wie handelnd.


Mit Aasfliegen - in den Teich lebten etwa fünf Fische dieser Größe




Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026




 

Die Kostbarkeiten aus dem Märchen - Äpfel und Nüsse







































Wenn das Loch aber nun verstopft ist - eine Maus bringt gesammelte Nüsse unter die Erde und verstopft dabei das eigene Mauseloch


Was dann, lieber Heinrich?

























Nüsse im Herbst - im Wald und am Waldrand, gepflanzt in Zeiten, als die Menschen in deutschen Landen noch Hunger hatten















 



 


Das Werk des Bibers in einer Nacht vor meiner Haustür



Das Werk des Bibers in einer Nacht vor meiner Haustür





Das Werk des Bibers in einer Nacht vor meiner Haustür





Gleich daneben - hier staut der Biber, wenige Wochen, nachdem ein Dann dieser Art hier schon einmal weggeräumt wurde







Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen