Sonntag, 11. Oktober 2026

Wie der Fisch im Wasser,

 

Fisch-Kadaver an einem der Teiche an der Tauber - das große Loch verweist auf den Schnabel des Reihers, der den Fisch wahrscheinlich tötete, aber nicht verzehren oder mitnehmen konnte


Wie der Fisch im Wasser,

sollte sich der Mensch immer fühlen, in seinem Element, in seiner Wesenheit, gegen den Strom schwimmend wie der gesunde Fisch.

Was macht der Deutsche?

Er lässt sich treiben, glaubt aber gesund zu sein, richtig denkend wie handelnd.


Mit Aasfliegen - in den Teich lebten etwa fünf Fische dieser Größe






Der Walnussbaum und die Nüsse im deutschen Wald, 

erlebt auf einem Rundgang an einem sonnigen Herbsttag im Oktober auf dem Weg in das Reich des Bibers im Muckbachtal



Braune Finger - aber saubere Hände und ein reine Gewissen!


Ein Nussbaum auf dem Weg in den Wald - Zierde des Schrebergartens, wo auch noch Kirschbäume wachsen und ein weiterer Nussbaum, gut gehegt (mit Siebenschläfern!) und gepflegt ganz im Sinne der deutschen Ordnung - mit Rasenmähen und Heckenschnitt in bewährter Dekapitation



Die Nuss im Mauseloch



Geschützt in grüner Hülle



En deux - zwei Nüsse


Post festum - nach dem großen Fressen: Nuss-Schalen



Wo sie hinfällt, dort bleibt sie liegen - bis die nächste Maus kommt



Hinterlassenschaften - des kultiviert-zivilisierten Menschen ... und der unmündigen Kreatur aus der Natur



Die Stadt




Junger Nussbaum - kaum mehr als eine Rute, die aus dem Boden schießt, nachdem ein Rabe dort eine Nuss verloren hat, vielleicht, strebt er schon zur Blüte und zur vollendeten Frucht



Nussbäume, etwas älter, im Hintergrund, und jung





Gut geborgen





Sprössling



Noch fest in der Hülle






Was die Finger schwarz macht, nicht aber die Gesinnung







Natur und Zivilisation - mit Windenergie über den Wipfeln






Ein Blick zurück, doch nicht im Zorn!





Wacholder, jung, ohne Beeren








Hochsitz und ein Nussbaum gegenüber, der in diesem Jahr keine Früchte hervorbringt








Im Wald - Nussbaum und Nüsse auf dem Boden





Pilze am Ende des Waldwegs vor dem Abstieg ins Tal, wo der Muckbach fließt - Judasohren, etwas erholt nach dem heißen und trockenen Sommer







Abstieg in das Reich des Bibers, den es inzwischen vor meiner Haustür auch gibt - und am Werk!






Am Muckbach - sehr niedriger Wasserstand





Wacholder




Kaum noch Wasser im Bach, wo sonst der Biber staut







Zwischen diesen Königskerzen posierte ich im Sommer - vom Kadaver des Marders keine Spur mehr



Die mannshohen Disteln - vertrocknet, denn es ist Oktober





Einige Königskerzen halte sich noch





Nachkommen der  Königskerzen sind auch zu sehen





Apfelbäume im Tal - dazwischen ein Reiher, der sucht und findet






Auf der Wanderung konzipiere ich auch manchen Blog-Beitrag.





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