| Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen |
Großes und Großartiges beginnen sehr klein,
auch die Königskerze,
unter der ich mich heute verkriechen kann, hier, im steinernen
Garten, nach mehr aber in der Nachbarschaft, wo Klaus seit vielen Jahren einen
Schrebergarten betreut, mehr vorbildlich, ein Freund von Pflanzen und Insekten.
Dort wächst die Königskerze nahezu in den Himmel!
Neben den Blumen-Frau, die aus dem Ödland hier am Viadukt, aus einer schmutzigen
Ecke, ein Beet, ja, einen „Schönen Ort“ machte, inspirierend für mich, auch
einen Garten anzulegen, war es Klaus als Lehrmeister in der
Insekten-Beobachtung, die ich aufnahm, während der steinerne Garten Gestalt
annahm.
Was früher schon da war, vor einem Jahrzehnt schon, auf diversen Gebieten
der Naturbeobachtung, wurde jetzt ausgebaut, systematisiert, wissenschaftlich
hinterfragt, nicht nur dem Zufall überlassen und dem Schönen Schein wie früher,
als eben der Zufall oft meine – fotographischen - Motive bestimmte.
Eine meiner sechs Königskerzen ist auch beachtlich, weitere kommen noch
nach, der Hitze trotzend, aber auch im Schatten, in dem sie groß werden sollen.
Feuchtigkeit ist wichtig; bei den Kübelpflanzen, die ich mir nun auch
wieder einmal seit Jahren gönne, um ein paar am Stock gereifte Früchte zu
genießen, kommt man mit dem Gießen schon nicht mehr nach!
Aber genauso wichtig ist das Licht, der gute Standort.
Wenn dann noch ein guter, humusreicher Boden dazukommt, dann schießt die
karge Königskerze, nein, nicht ins Kraut, sondern nur nach oben, gleich der
Sonnenblume im Hochbeet daneben, und dem Rosmarin wie anderen Kräutern und Pflanzen,
die, trotz der heißen Sonne, bei guten Wachstumsbedingungen auch prächtig
gedeihen.
Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen
Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen
Am Stock gereifte Früchte |
Endlich wieder einmal am Stock gereifte Früchte genießen
Dafür war ich bereit, etwas Geld auszugeben, schließlich ist das auch eine
kleine Investition in die Gesundheit!
Also schaffte ich ein paar Pflanzen an wie früher schon, beobachtete das Wachstum
– und auch das Heranreifen, das beim Menschen schwerer nachzuvollziehen ist und
manchmal sogar ganz ausbleibt,
Vor zwei Tagen kaufte ich bei Multimilliardär Schwarz aus Heilbronn ein
paar grasgrüne Bananen. Heute schon sind sie gelb, forciert nachgereift, neben
anderen grünen, unreifen Früchten, die Menschen krank machen.
Es geht wohl nicht anders, meint die Politik, die das so zulässt!
Hier ernte ich, wenn die Früchte reif sind – wie heute! Und das als einer,
der noch weiß, wie eine reife Tomate schmeckt!
Sind die Sorten bereits hochzüchtet, verdorben, die man hier noch kaufen
kann in den Märkten?
Die gelbe Tomate schmeckte irgendwie – auch jene von der Krim oder andere
aus Mexiko!
Ein Tummelplatz für die Genetiker dieser Tage!?
| Einen Kult betreibe ich nicht, aber etwas ähnliches - Carl Gibson unter der Erhabenen |
Sonnblumen
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| Rosmarin |
| Hoch hinaus im guten Boden - und am Licht |
| Hier gute Freunde - die Sonnenblumen und die Kratzdisteln |
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