Dienstag, 8. November 2011

Safranschirmling, Hallimasch, Judasohr, Zunderschwamm - letzte Pilze im November

 Safranschirmling, Hallimasch, Judasohr, Zunderschwamm - letzte Pilze im November



Dem ungewöhnlich warmen Novemberanfang 2011 sei es gedankt:

Es gibt immer noch zahlreiche Pilze in deutschen Wäldern.
Arten, die bisher ausgeblieben waren, tauchen jetzt plötzlich auf, in voller Pracht,


etwa der Safranschirmling,
den ich früher in der Regel im Laubwald antraf.



Safranschirmling





Er kann vom Hochsitz aus abgeschossen werden,
wenn das Zielwasser stimmt.




Diesmal fotografierten wir sie auf der Wiese, einzeln und in kleinen Kolonien.



Gallert-Pilz am Stamm - das so genannte  "Judasohr"


der Pilz ist Bestandteil der chinesischen Küche.



Reich gesegnet - Zunderschwämme am Baumstumpf.
Hier fühlen sie sich wohl und gedeihen prächtig.




Schopftintling vor dem Zerfall - in diesem Stadium ist derPilz giftig.



Gut verborgen im Laub: ein Steinpilz.
der "Sommerpilz" kommt auch im Spätherbst vor wenn die Wärme da ist.



Das ist die gut getarnte Delikatesse aus dem Blätterwald -

die Maden waren schon vor uns da.
Trotzdem blieb noch etwas übrig.

Wir genossen ihn garniert von Röhrlingen, jungen Schopftintlingen und einigen  Hallimaschen.
Das Mahl mundete vorzüglich -
nur der "rote Tropfen" dazu in Kombination mit Schopftintling und Hallimasch versursachte einen
unangenehmen Nachgeschmack.





Hallimasch-Kolonie





Schwefelkopfpilze





Kremplinge in luftiger Höhe.





Zunderschwamm



Hallimasche - unter den Blättern verstecken sich zwei weitere Kolonien.



Gallert-Pilze an verrottendem Baumstamm



Schwer sofort zu bestimmen: Was aussieht wie ein Wiesenchampignon,
könnte auch ein giftiger Knollenblätterpilz sein.
Oben fehlen die roten Lamellen.
Vorsicht: Verwechslungsgefahr!





Schopftintlinge im November



Hallimasche - Würzvorrat für den halben Winter.
Wer den intensiven Geschmack mag,
kann die Hüte trocknen.
Die Stängel sind zäh und rauh.



Safranschirmlinge -
zum Panieren geeignet, zum Trocknen weniger, da kaum würzig.










Fotos: Carl Gibson





Regimekritiker müssen in Deutschland ohne Tantiemen auskommen - 

 Der Preis der Wahrheit und der Preis der Freiheit!

Dafür ehrt das System Lobhudler und Verfälscher der Geschichte!

 



Autoren, die ihre Werke selbst verlegen, haben es schwer:

kein Marketing-Apparat verbreitet die Bücher über Seilschaften aller Art bis hinein in die Sphären der "Wissenschaft" und "Forschung".

Der Autor, der zudem auch noch alles finanziert hat, muss zusehen, wie er ohne Tantiemen auskommt,
während die verhätschelten Systemprofiteure mehrfach absahnen.

Handlanger  kommunistischer Diktaturen werden in Deutschland als Autoren geehrt,

während echten Widerstandskämpfern gegen Totalitarismus 

die Matratzengruft und das Hungertuch vorbehaltem bleiben.

Wer die Wahrheit verkündet, 
wird,
nicht anders, als zu Heines Zeiten,

ausgesperrt und darf verhungern,
geistig und physisch!

Das ist der Preis der Wahrheit!
Das ist der Preis der Freiheit!




 

Politische Bücher von Carl Gibson 

 

Autor, author, auteur Carl Gibson:

Bücher, books. livres - 1989 - 2018, Neuerscheinungen.

Books by Carl Gibson -

Les livres de Carl Gibson, ecrivain, homme de lettres, philosophe - littérature, critique littéraire et politique. 

 

 










 

Neu:










 

 

 

Autor, author, auteur Carl Gibson:

Bücher, books, livres:  1989 - 2018, Neuerscheinungen.

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Neu:



 https://www.morgenweb.de/fraenkische-nachrichten_artikel,-igersheim-ernster-hintergrund-humoresk-aufbereitet-_arid,1198406.html




https://www.openpr.de/news/994945/Carl-Gibsons-Faustinus-erschienen-Nachdenken-ueber-rote-und-braune-Diktaturen-in-literarischer-Form.html





Donnerstag, 27. Oktober 2011

Herbst - Naturschönheiten in Wald und Flur - Ameisenhaufen, Teich, Hecke, seltene Pilze, Nacktschnecken, Birkenhain, Rohrkolben, Weiher

 

Herbst - Naturschönheiten in Wald und Flur -

Ameisenhaufen, Teich, Hecke, seltene Pilze, Nacktschnecken, Birkenhain, Rohrkolben, Weiher

 





Wer offenen Auges durch die Welt schreitet, wird manches entdecken, was die Natur an Schönheiten bereit hält, gerade im Herbst, wo Vergänglichkeit und Wiedergeburt im Widerstreit liegen.

Einiges verabschiedet sich, um den kalten Winter zu überstehen,
andererseits regt sich bereits jetzt neues Leben, entschlossen Schnee und Kälte zu trotzen.



Einsamer Baum am See



Werden und Vergehen in eigener Ästehtik


Detail der Gewächse im Licht




Mir unbekannte Pilze bevölkern Baumstumpf





Rätselhafte Pilzkultur - sie sehen aus wie kleine Quallen,
eine Art Gallertpilze?



In der Welt der Pilze wartet manche Überraschung,
Potenzial für Neuentdeckungen.  



Am Teich


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Ameisenhaufen - pulsierendes Leben, millionenfach




Hecke am Waldrand




Zwei kleine, weiße Schnecken im Schlaraffenland.
Sie fressen sich durch den Steinpilz (oben) und durch hochgiftige Knollenblätterpilze.




Akazien,
die Bäume meiner Kindheit im Banat,
am Seeufer.

Birkenwald - er ist selten geworden.


Natürlicher Zerfall - inwenigen Jahren wird aus Holz kostbarer Humus.


Abendstimmung am See


Im Lebensraum des Rohrsängers




Am Weiher



Reiher über den Dingen


Fotos:Carl Gibson




Dienstag, 25. Oktober 2011

Fliegenpilz, Hallimasch, Knollenblätterpilze, Röhrlinge ... und noch mehr Pilze


Fliegenpilz

Fliegenpilz, Hallimasch, Knollenblätterpilze, Röhrlinge ... und noch mehr Pilze






Der Sommer ist dahin - und mit ihm auf und davon sind die köstlichen Steinpilze.
An ihrer Stelle sprießen jetzt giftige Fliegenpilze und tödliche
Knollenblätterpilze.




Fliegenpilze



Fliegenpilz-Kolonie im Nadelwald im Oktober.




Kleine Schnecke auf großem Steinpilz - sie muss sich nur durchfressen!




Tintlinge am Waldrand



Hallimasche



Hallimasch-Kolonie.
Den intensiven Geruch bzw. Geschmack dieser schwer bekömmlichen Pilze muss mn mögen.




Reife Hallimasche - sie sind im Oktober häufig anzutreffen.
Man soll die schwer verträglichen Pilze gut kochen und das Kochwasser weggießen.





Was ist das - fragt sich einer, der schon manchen Steinpilz gefunden hat.
In der Tat:
Das ist ein Steinpilz, etwas atypisch aber doch echt.


Großer Steinpilz kurz vor dem Zerfall  im Gras der Schneise - von Pilzsuchern übersehen.





Knollenblätterpilz


Knollenblätterpilze


Knollenblätterpilze - der Tod geht um.
Diese sollte man links liegen lassen .. oder rechts!




Steinpilz - köstlich!
Gelegentlich taucht Ende Oktober noch einer auf.


Steinpilz und Fliegenpilz


Hallimasche




Zunderschwamm - mehr zudiesem "Parasit" unter:






Röhrlinge (Ziegenlippe) im sogenannten Hexenring




Röhrlinge



Birkenröhrling



Schopftintling


Grünblättrige Schwefelkopf-Pilze (giftig).



Kleine Schnecken im Flockenstieligen Hexenröhrling



Im Pilzwald in Hohenlohe -
im Sommer wuchsen hier Steinpilze.



Samtfuß-Krempling im Boden der Baumwurzel - der Ort ist gerade richtig.


Zunderschwamm



Fichtenreizker


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Korallen-Kolonie



Urwüchsige Kultur am Baumstumpf



Pilze am Baumstamm



Faltentintlinge auf gut gedüngtem Rasen



Hallimasche im Stadtwald


Pilze am morschen Stamm



Blauer Lamellen-Pilz


Flaschenstäublinge im Laubwald



Copyright: Carl Gibson